Geschützt: Nissan-lez-Enserune

Zur Einstimmung und Vorbereitung auf Euren Urlaub in der Grand‘ Rue in Nissan-lez-Enserune findet Ihr hier eine kleine Bildergalerie und (noch unvollständige) Tipps und Hinweise für das Haus, den Ort, die Region. Wir wünschen viel Spaß und viel Vorfreude!

Brigitte & Helmut

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Hinweise und Tipps –

Grand‘ Rue 11 in 34440 Nissan-lez-Enserune

Anfahrt:

Im Navi und bei Google Maps ist die Adresse nicht ohne Weiteres zu finden, man darf das Apostroph hinter Grand‘ nicht vergessen, man kann es auch mit „11 Gr Grand Rue“ in Nissan-lez-Enserune versuchen oder eventuell „14 Avenue de Lespignan“ eingeben, das ist gleich um die Ecke. Das Haus liegt mitten im Ort, in unmittelbarer Nähe des Rathauses. Die Parkplatzsituation in Nissan ist schwierig, das Haus verfügt aber über eine eigene Garage.

Fahrt nach Karte:

Autobahn A 7 (Autoroute du Soleil) bis Orange fahren, dann weiter auf der A 9 (La Languedocienne) Richtung Barcelona. Bis zur Ausfahrt 36 Béziers Ouest (Ausgeschildert: Castres/Mazamet/Saint Pons).

Autobahn verlassen, Maut bezahlen. Dann im Kreisverkehr die erste Ausfahrt (D 64) Richtung Béziers. 3,3 Kilometer fahren, dann Ausfahrt Richtung N9/Narbonne/Colombiers/Nissan-lez-Enserune (D 609).

6,5 Kilometer auf der D 609 fahren. Kurz vor Nissan geht es rechts nach Colombiers. Dort links auf der Abbiegespur in die kleine Seitenstraße Rue de Terre Rousse abbiegen, am Ende dieser Straße nach 200 Metern rechts abbiegen und in den Ort hinunterfahren. Am Ende der Straße ganz leicht links in die Avenue de Lespignan (D 37) und sofort (nach fünf Metern) wieder rechts in die Grand Rue. Haus Nummer 11 ist auf der rechten Seite.

(Hat man auf der D 609 die erste Einfahrt ins Dorf verpasst, was leicht passieren kann, dann nimmt man die nächste Abbiegemöglichkeit links (die Hauptzufahrt ins Dorf), fährt immer geradeaus durchs Dorf, fast am Ende links (Avenue de la Cave) , am nächsten Ende wieder links, dann sieht man das Rathaus. Links daran vorbei, den kleinen Marktplatz links liegenlassen, dann rechts und wieder rechts abbiegen, und man ist auch in der Grand Rue.)

Ankommen:

Im Erdgeschoss des Hauses ist die Garage mit Hauswirtschaftsräumen. Das elektrische Tor lässt sich bei der ersten Ankunft nicht per Fernbedienung öffnen, da in der Regel der Strom im ganzen Haus abgeschaltet ist. Also die Haustür aufschließen, gleich links dahinter ist der Sicherungskasten, dort den Hauptschalter auf „Ein“ schalten. Die Tür zur Garage ist gleich links dahinter, am Türrahmen auf der linken Seite in der Garage ist ein kleiner Schalter, mit dem sich das Garagentor hochfahren lässt. Ab jetzt sollte aber auch die Fernbedienung funktionieren. Wenn wir sie Euch nicht vorher ausgehändigt haben, liegt sie auf dem Brett neben dem Garagentor.

Die Treppe hinter dem Eingang führt weiter in den ersten Stock (Wohnküche, kleines Schlafzimmer, kleine Terrasse), eine weitere Treppe in den zweiten Stock (Bad mit WC, großes Schlafzimmer, Dachterrasse).

Mit dem Einschalten des Stroms heizt sich auch der Heißwasserbereiter auf, der alle Zapfstellen im Haus versorgt. (Achtung, das Wasser wird sehr! heiß, Vorsicht beim Duschen, besonders für Kinder). Der Boiler steht im Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss. Daneben ist ein weiterer Sicherungskasten. Sollten die Heizung oder andere elektrische Anlagen nicht gehen, kann man dort nachschauen, ob Sicherungen rausgesprungen sind. Beim Verlassen des Hauses am Ende des Urlaubs aber bitte nur den Hauptschalter neben der Eingangstür wieder ausschalten, keine weiteren Sicherungen.

Abgestellt ist bei der Ankunft in der Regel auch das Wasser. Dazu muss draußen rechts neben dem Garagentor, unterhalb des Briefkastens, unten in der Wand der Zählerkasten mithilfe eines Schraubenziehers geöffnet werden. Hinter der kleinen Tür befindet sich neben der Wasseruhr der Haupthahn (ein Hebel), den man nur umlegen muss. Bitte am Urlaubsende auch wieder schließen.

Ausstattung:

Das Haus verfügt über eine Einbauküche mit Kühlschrank, Herd, Backofen und Geschirrspülmaschine, Satelliten-TV, Bad mit Dusche und WC, Klimaanlage im 2. Stock, Elektroheizungen in Wohnzimmer und Schlafzimmern, Waschmaschine im Hauswirtschaftsraum. Ein kleiner Lebensmittel- und Konservenvorrat ist meist da. Was verbraucht wird, darf gern ersetzt werden. Terrassenmöbel, die sich in der Garage bzw. oben im Schlafzimmer befinden, bitte am Ende des Urlaubs wieder dort verstauen, damit sie nicht wegwehen.

Französische Türen – ein Kapitel für sich. Um sie abzuschließen, muss man meist den Türgriff nach oben drücken. Im Fall unserer Haustür sogar besonders kräftig. Wenn man meint, der Hebel ist ganz oben, noch mal kräftig nachdrücken und dann den Schlüssel umdrehen. Die Terrassentüren funktionieren ähnlich, aber – äh – irgendwie anders. Man muss ein bisschen herumprobieren, bis man es hinkriegt. Aufschließen geht dagegen ganz normal.

Briefkasten

Der Schlüssel für den Briefkasten liegt auf einem Brett rechts hinter dem Garagentor. Auch wenn Ihr keine eigene Post erwartet, schaut bitte nach, ob welche für uns da ist, gebt uns ggf. bitte Nachricht.

Müll

Im Ortskern von Nissan hat nicht jedes Haus eine eigene Mülltonne, das hat mit den engen Gassen zu tun. In unmittelbarer Nähe gibt es deshalb einen Gemeinschafts-Müllbehälter. Er befindet sich, wenn man aus dem Hauseingang tritt, nach links zur Avenue de Lespignan geht und sich dort schräg links Richtung Bäckerei hält, in dem ein wenig versteckten Gebäude links neben dem Brotladen. Dort kann man die Abfallsäcke in die großen Behälter werfen.

Der Müll wird getrennt. Container für Glas, Plastikbehälter und Papier befinden sich an der Rue de Terre Rousse, wenn man aus dem Ort wieder herausfährt auf der linken Seite beim Friedhof.

Einkaufen:

Wenn Ihr einmal ums Karree geht, findet Ihr schon mal zwei Bäcker, zwei Kneipen, einen Schlachter, zwei Zeitungs- und Tabakläden, einen Geldautomaten, zwei Friseure und in unmittelbarer Nähe einen Gemüseladen und einen dritten Bäcker. Für Obst und Gemüse sehr empfehlenswert der Laden von Ganguilhem (Hofladen) in der Rue du Marché (vom Marktplatz aus um die Ecke gehen, dort ist auch der dritte Bäcker, Rue de la Fontaine). Die Post ist ebenfalls im Ort (Rue du Parc).

Der Supermarkt im Ort ist zu Fuß zu erreichen, hat aber auch einen ordentlichen Parkplatz. Die Avenue de la Promenade runterlaufen, dann links in den Boulevard des Vieux Moulins, der Markt heißt „Franprix“. Man bekommt dort alles, was man so braucht.

Auf dem Weg nach Nissan seid Ihr bereits an einem großen „Casino“-Supermarché vorbeigekommen. Dort bekommt man wirklich alles. Weitere Supermärkte gibt es in Salles d’Aude und in Coursan.

Tanken kann man am günstigsten jeweils bei größeren Supermärkten. Man bezahlt mit der EC-Karte am Automaten.

Restaurants:

Wenn Ihr nicht gerade in eine Pizzeria oder einen Dönerladen geht oder einfach nur in einem Strandlokal Muscheln (als Moules frites oder Moules marinières ausgewiesen) oder „Steak frites“ essen wollt, gilt: Man isst in der Regel preiswerter, wenn man das Menü bestellt und nicht à la Carte auswählt. Mittags wird in Lokalen oft ein preiswerter „Plat du jour“ (Tagesteller) angeboten. Manche (besseren) Restaurants bieten grundsätzlich nur das Menü an, das heißt mindestens zwei, oft drei oder mehr Gänge. Nach dem Essen einen Kaffee zu nehmen, ist üblich, es kommt dann ein kleiner Kaffee (Espresso). Beim Wein kann man bedenkenlos auf den Wein des Hauses setzen, in der Gegend ordert man dann meist „un Demi (halben Liter) de Rosé“. Eine Karaffe Wasser wird eigentlich immer kostenlos dazugestellt, wenn nicht, darf man ohne Weiteres danach fragen (une carafe d’eau). Trinkgeld („Pourboire“) ist üblich, in der Höhe ähnlich wie bei uns, in Cafés und Kneipen lässt man dafür einfach einen Teil des Wechselgeldes auf dem Tisch oder der Untertasse liegen.

Restauranttipps:

Leckere Pizza, preiswert, direkt am Meer: „Chez Norbert“ in den Markthallen in St. Pierre la Mer. Nur während der Saison geöffnet.

Teurer, aber gut: „Restaurant au 33“, gehört zum Logis Hotel Résidence in der Avenue de la Cave in Nissan-lez-Enserune, zu Fuß zwei Minuten von der Wohnung.

Noch ein wenig teurer, aber sehr gut und toll vom Ambiente: „La Tour Sarrasine“ in Poilhes, direkt am Canal du Midi. Mit dem Auto 6 Kilometer, 10 Minuten von Nissan. Reservierung nötig. Menüs zu 25 oder 30 Euro.

Superlecker, nicht zu teuer, sehr familiär: Maryse et Regis in Vendres Plage, Chemin de Montilles (nur saisonal betrieben, liegt neben einem Campingplatz). 16 Kilometer, 30 Minuten entfernt. Öffnet um 19.30 Uhr, Reservierung sinnvoll. +33 4 67 37 58 81.

Ausprobiert und als sehr gut erlebt: Le Bistrot de Colombiers im Nachbardorf Colombiers un „La Tour“ in Montady, ca. 5 km von Nissan.

Zu Hause kochen und zubereiten:

Empfehlenswert und typisch Frankreich: Artischocken. Rezept hier. Gibt’s auf dem Markt, aber nicht immer. Wie man Artischocken isst…

Austern: Immer frisch aus dem Etang de Thau. Auf den Märkten und in Markthallen. Ein Austernmesser zum Öffnen liegt in der Wohnung in der Schublade. Vorsicht: Verletzungsgefahr.

Ratatouille: Dafür gibt es hier auf den Märkten und im Supermarkt alles lecker und frisch. Rezept hier

Quark oder Joghurt? In Frankreich ist „Fromage blanc“ – geschmacklich und von der Konsistenz her ein Zwischending von beiden – eine sehr leckere und preiswerte Alternative. Gibt’s im Supermarkt.

Grillen: Dass offenes Feuer über den Dächern der Altstadt tabu ist, versteht sich von selbst. Zur Ausstattung gehört ein Elektrogrill, der gern benutzt werden darf, wenn er hinterher wieder gereinigt wird. Bis auf den abnehmbaren elektrischen Heizstab mit Temperaturregler, den man einfach mit einem feuchten Tuch abwischt, können die anderen Teile in der Spüle abgewaschen oder auch in die Geschirrspülmaschine gestellt werden. Die Grillplatte bitte nicht mit scharfen oder rauen Gegenständen bearbeiten. Und bei Benutzung des Grills bitte unbedingt die darunter befindliche Alu-Schale mit Wasser befüllen und wieder einsetzen, sonst kann der Tisch ankokeln.

Baden und sonnen

Entlang der ganzen Küste gibt es zahlreiche Badeorte und Strände, an denen im Sommer meist ziemlich viel los ist. Man findet alles, von mondän bis einfach, von schön bis hässlich, von ruhig bis rummelig, von konservativ bis Nudisten-Laufsteg. Und in der Ferne sieht man bei gutem Wetter oft die Gipfel der Pyrenäen.

Der nächstgelegene Strand ist der von St.-Pierre la Mer, ein lebendiger Familienstrand (Textil) mit Strandpromenade (Cafés, Restaurants, Einkaufen) gleich nebenan. Im Osten von St. Pierre schließt sich ein Campinggebiet (Pissevaches) an, von dort kommt man zu Fuß zum FKK-Strand von St. Pierre, der sich Richtung Osten zieht.

Dieser Strandabschnitt endet an der Einmündung des Flusses Aude. Dort liegt ein weniger rummeliger Badeort, Les Cabanes de Fleury, Zufahrt über die D 718. Der Strand ist bewacht, aber kaum erschlossen, die Atmosphäre ist familiär, im Hauptabschnitt westlich der Aude ist es zunächst ein Textilstrand, der nach mehreren hundert Metern in den FKK-Strand (Plage naturiste) übergeht (es ist derselbe lange Naturistenstrand, der östlich von St. Pierre beginnt). Keine Bar, kein Kiosk, nur selten Strandverkäufer, allerdings auch nur Dixieklos und eine einfache Open-Air-Dusche im Eingangsbereich.

Alle Strände leiden von Zeit zu Zeit unter dem starken Wind, der woanders Mistral heißt und hier Tramontane, der von den Bergen kommt, den Sand vor sich hertreibt und das Meer aufwühlt, so dass Badeverbot herrscht. Dann empfiehlt es sich, auf ein anderes Programm zu setzen – oder zum Baden ins Hinterland zu fahren.

Unser Geheimtipp: Cessenon-sur-Orb. Das wunderschöne, typisch südfranzösische Dorf liegt gut zwanzig Kilometer nördlich von Nissan am Ufer des Orb, der dort einen S-Bogen macht. Über die Brücke auf der Avenue de Causses erreicht man einen Campingplatz am nördlichen Flussufer. Gleich hinter der Brücke biegt man scharf links ab und fährt statt auf den Campingplatz zu der Badestelle direkt unten am Fluss. Mit dem Panoramablick aufs Dorf kann man dort auf Kieselsteinstrand, teils unter schattigen Bäumen, dem Badevergnügen der Dorfjugend zuschauen und selbst in der angenehm kühlenden Fluten des Orb schwimmen (Badeschuhe empfohlen) und schnorcheln. Hinterher oder zwischendurch lohnt sich ein Gang in den Ort; im lebendigen Café in der Dorfmitte genießt man unter alten Platanen sein Gläschen Rosé oder „une pression“, ein Bierchen. Der Ausflug lohnt sich wegen der schönen Landschaft sogar, wenn man nicht dort baden will.

Weitere lohnende Ausflüge

Oppidum d’Enserune im Ort, zu Fuß, per Fahrrad oder Auto zu erreichen, mit dem Stern von Montady und dem Tunnel de Malpas

Béziers 11 Kilometer, 20 Minuten

Canal du Midi, Les 9 Ecluses (Ecluses de Fonserannes)

Narbonne 18 Kilometer, 30 Minuten

Montpellier 80 Kilometer, 1 Stunde, Parken bei Ikea, mit der Tram in die Stadt

Montpellier ist eine lebendige Großstadt mit historischem Kern und studentischem Flair, tollen Shoppingmöglichkeiten und großem kulturellen Angebot.

Geheimtipp: Ikea in Montpellier, direkt an der Autobahn, anfahren und dort kostenlos in der geräumigen Tiefgarage parken. In dem modernen Einkaufszentrum, in dem neben Ikea viele andere große Geschäfte liegen, befindet sich die Endstation einer der vier Straßenbahnlinien (Tramway) von Montpellier. Für wenig Geld kann man von dort mit der Linie 1 (Richtung Mosson) direkt ins Zentrum fahren. Ausstieg an der Haltestelle Place de la Comédie. Und von dort auch wieder zurück (Richtung Odysseum).

  • Kostenlose, oft gute Kunstausstellungen: Carré Sainte Anne, Espace d’Art Contemporain

Gruissan 30 Kilometer, 40 Minuten

Pézenas

Carcassonne 95 Kilometer, 1 Stunde

Barcelona 290 Kilometer, 3 Stunden

Viaduc de Millau 135 Kilometer, 1 Stunde 40 Minuten
Fahrradtouren (Straßenkarten der Region liegen in der Wohnung)

Die Gegend um Nissan ist hügelig bis leicht bergig, perfekt für Rennräder, Cross- und Mountainbikes, je nach Wahl der Route. Das Fahrrad ist in diesem Teil Frankreichs kein Fortbewegungsmittel, sondern Sportgerät. Man fährt in der Regel auf der Fahrbahn, Radwege gibt es seltener, sie enden oft im Nirwana, man hat darauf an Einmündungen auch nicht immer Vorfahrt. Die Autofahrer sind nicht besonders zimperlich, was den Umgang mit Radlern angeht. Ohne Helm sollte man nicht fahren, schon wegen der teils rasanten Gefällestrecken. Deswegen sollten auch die Bremsen gut funktionieren. Für „bergauf“ empfiehlt sich eine möglichst kleine Übersetzung bei der Gangschaltung (kleines Kettenblatt vorn, großes Ritzel hinten, eventuell vorher nachrüsten). Ersatzschläuche und Werkzeug dabei zu haben, ist immer richtig. Eine Herausforderung kann der Tramontane sein, ein Fallwind aus dem Gebirge. E-Bikes lösen natürlich alle Steigungs- und Gegenwindprobleme.

Unsere Lieblingsstrecke vor dem Frühstück: Einmal von Nissan nach Capestang am Canal du Midi. In Capestang auf dem Marktplatz unterm Kirchturm im Straßenlokal einen Café au Lait trinken, dazu einen Croissant aus der Bäckerei an der Ecke essen, und dann wieder zurück und richtig frühstücken. Man kann auf der D 37 über Poilhes fahren (eine Tour 10 km) oder die Strecke über Wirtschaftswege variieren („La Viala“ folgen) und auf dem letzten Abschnitt statt der Hauptstraße den ausgeschilderten Herault-Radweg nehmen. Bis auf eine kräftige Steigung pro Richtung (bei Poilhes) eine gemütliche Morgentour.

Schöne Rundfahrten unterschiedlicher Länge rund um Nissan:

(hier sollen noch einzelne Beschreibungen folgen)

Nissan – Lespignan – Fleury – Les Cabanes de Fleury – Fleury – Salles d’Aude – Nissan

Nissan – Salles d’Aude – Fleury – St. Pierre la Mer – Les Cabanes de Fleury – Fleury – Lespignan – Nissan

Nissan – Coursan – Vinassan – Les Floralys – Gruissan – St. Pierre la Mer – Fleury – Salles d’Aude – Nissan (großartige und landschaftlich äußerst vielseitige Strecke, aber 60 Kilometer mit Bergetappen)

Nissan – Salles d’Aude – Fleury – Vinassan – Coursan – Salles d’Aude Nissan

Nissan – Capestang – Maureilhan – Montady – Colombiers – Nissan

Nissan – Lespignan – Vendres – Serignan – Villeneuve lez Béziers – am Canal du Midi entlang bis Colombiers – Nissan

Wanderungen in der Nähe

Über den Boulevard des Vieux Moulins in die Hausberge von Nissan, zu den historischen Mühlen, von dort kann mach nach rechts oder nach links aufbrechen zu Rundwanderungen mit tollen Aussichten auf ausgebauten Waldwegen und Pfaden, mit schönen Aussichten ins Hinterland und Richtung Meer. Länge beliebig variierbar, man kommt ganz gut ohne Karte zurecht und kann sich anhand der Himmelsrichtung und der Ausblicke orientieren.

Zu Fuß zum Oppidum d‘ Enserune und an einem Ort zugleich die römische Siedlung (Museum, kostet Eintritt), den „Stern von Montady“, den Canal du Midi, den Tunnel de Malpas (Eisenbahn und Kanal gehen durch den Berg) entdecken und die Aussicht auf eine grandiose Landschaft genießen. Programm für einen halben Urlaubstag für Leute, die gut zu Fuß sind. Alternativ mit Rad oder Auto hinfahren.

La Clape: Das Bergmassiv zwischen Nissan und dem Mittelmeer bietet verschiedene ausgedehnte Wandergebiete, unter anderem zu dem kleinen, tiefen, wegen seiner Gefährlichkeit gefürchteten Bergsee „L’Oeil Doux“ bei St.-Pierre la Mer. In der „Clape“ sind Karte und Kompass bzw. Navi / GPS sinnvoll, man kann sich durchaus verlaufen.

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