Anschlag auf Charlie Hebdo: „Ein barbarischer Akt gegen die Pressefreiheit“

Schreibkram

EFJ„Das Massaker, das heute in den Räumlichkeiten des französischen Magazins Charlie Hebdo geschah, ist ein barbarischer Akt der Gewalt gegen Journalisten und Pressefreiheit“, sagt die europäische Journalistenvereinigung EFJ (European Federation of Journalists).

Nach jüngsten Medienberichten sind bei der Schießerei zwölf Menschen getötet worden. Unter ihnen waren neun Journalisten und zwei Polizisten. Medien berichteten, dass mindestens zwei bewaffnete vermummte Angreifer an der Schießerei heute um 11.30 Uhr in den Büroräumen von Charlie Hebdo beteiligt waren.

Die EFJ hat den Familien und Freunden der Opfer ihr tiefstes Beileid ausgedrückt. Mogens Blicher Bjerregaard, der Präsident der EFJ, wird im Laufe des Tages oder morgen nach Paris reisen, um die Opfer zu ehren.

Die EFJ hat diesen barbarischen Akt der Gewalt gegen Journalisten und Pressefreiheit verurteilt. Sie rief die französischen Behörden dazu auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, diese schreckliche Gewalttat zu bestrafen. „Dies ist nicht nur ein Angriff auf Journalisten, sondern auch eine Attacke…

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