Tag 131 | Entschuldigung

Neulich habe ich ja schon mal preisgegeben, wie es zustande kommt, dass die Friesenblog-Beiträge meist kurz nach Mitternacht online sind; jedenfalls bin ich nicht der Nachtschwärmer, für den mich manche Leser bis dahin gehalten haben. Die neuen Blogeinträge sind einfach oft vordatiert. Allerdings kommt es vor, dass ich vergesse, die Uhrzeit auf die Geisterstunde einzustellen. Und manchmal hat es sich einfach noch nicht ergeben, dass ich überhaupt was schreibe, man hat ja auch noch ein paar andere Verpflichtungen. Dann hole ich es im Laufe des Tages nach, der ja zum Glück 24 Stunden hat. Aber die Erwartung ist nun mal geweckt, die Friesenblog-Freunde wollen die Kolumne offenbar morgens geliefert bekommen, so wie das Jeversche Wochenblatt, nur für umsonst. Also: Tut mir Leid, dass es gestern wieder nicht geklappt hat, und den sanften Tadel von meinem Freund Jürgen, den er gestern Mittag per E-Mail schickte, nehme ich einfach mal als Kompliment. Er schrieb: „Heute Morgen fehlte mir was: Der Friesenblog. Nun ist er doch gekommen. Mein Defizit ist nun ausgeglichen.“ Mehr kann ein Blogger doch wirklich nicht erwarten.

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