Wochenstart: Arbeit mit Ablenkung (via Andreas Herzog’s Blog)

Ist was Wahres dran:

Wochenstart: Arbeit mit Ablenkung Es ist Montag, eine neue Arbeitswoche beginnt. Am Arbeitsplatz lassen sich die Deutschen gern ablenken. Aber nicht von der Arbeit, nein, es sind die privaten Aktivitäten. Hier die Top Ten der privaten Aktivitäten während der Arbeitszeit. Unter den Top Ten der privaten Tätigkeiten in deutschen Büros haben immerhin die Hälfte mit dem Computer zu tun. Schaut einfach mal selbst, womit sich die Deutschen im Büro am liebsten die Zeit vertreiben: Platz … Read More

via Andreas Herzog’s Blog

Charmeur, Politiker, Spitzel – das seltsame Leben des Manfred „Ibrahim“ Böhme

Von Ulrich Kasparick

Die Robert-Havemann-Gesellschaft /Archiv der DDR-Opposition, hatte mich als Zeitzeugen eingeladen zum Gespräch mit der Autorin Christiane Baumann über ihr Buch.Sie hat das Leben eines der schillerndsten Politiker der Wendejahre nachgezeichnet. Manfred „Ibrahim“ Böhme.Ich kannte ihn seit den achtziger Jahren bis zu seinem Tode.Fast wäre er der erste frei gewählte Ministerpräsident in Ostdeutschland geworden.Doch er flog vorher auf…..

viaCharmeur, Politiker, Spitzel – das seltsame Leben des Manfred „Ibrahim“ Böhme.

Hein Bredendiek – vor 25 Jahren wurde er Ehrenbürger

Aus aktuellem Anlass – am Sonntag, 6. Februar, 11.30 Uhr, wird im Schlossmuseum Jever die Ausstellung “Summa summarum” als Erinnerung an Hein Bredendiek gezeigt – hier ein Foto, das mir wieder in die Hände fiel:

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Es zeigt, am 28. September 1986, die Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Jever an Hein Bredendiek. Die Ehrung nahm der damalige Bürgermeister Dr. Heinz Behrends (rechts) vor. Im Foto sind neben anderen noch zu sehen links Marlies Behrends und Dr. Eckart Bode (1994 gest.), rechts neben Hein Bredendiek Hannelore Andrae, in der Trachtenjacke der langjährige Ratsherr Heinz Gabriels.

Hein Bredendiek wurde vor 25 Jahren Ehrenbürger seiner Heimatstadt, die damit Bredendiek1seine Verdienste um Literatur, Malerei, Heimatkunde und die niederdeutsche Sprache würdigte. 1986 war ein Jubiläumsjahr der Stadt und stand ganz im Zeichen der 450-Jahr-Feiern. Das nebenstehende Bild zeigt Hein Bredendiek und seine Frau im Geburtshaus Bredendieks am Alten Markt, dem heutigen Restaurant “Solopaca”, damals war es die “Teestube” der Familie Holzhausen. Das Bild entstand ebenfalls am Tag der Verleihung der Ehrenbürgerschaft.

Mehr über Hein Bredendiek: ein Porträt

Eine weltberühmte Klosterfrau aus Jever

Maria Clementine Martin, Erfinderin des „Melissengeists“, wuchs in Friesland auf

Jever. 94 Prozent aller Deutschen kennen „Klosterfrau Melissengeist“ und das klassische Emblem mit den drei Nonnen im gotischen Spitzbogen, mit dem das Kölner Unternehmen Klosterfrau für sein Heilmittel wirbt. maria Aber vermutlich weiß selbst in Jever nur ein kleiner Bruchteil der Menschen, dass die Erfinderin des Präparats aus der Marienstadt stammt. Am 5. Mai 1775 wurde die Carmeliter-Ordensschwester und späteren Unternehmensgründerin Maria Clementine Martin geboren, und zwar unter dem bürgerlichen Namen Wilhelmine Martin in Brüssel. Doch ist sie wohl in Jever aufgewachsen. Denn ihr Vater, der tirolisch königlich-kaiserliche Offizier Johann Heinrich de Martin, wurde nach ihrer Geburt im Auftrag des Zerbster Fürsten Friedrich-August vom Brüsseler Kürassierregiment zum Schloss nach Jever versetzt und wurde Schlosshauptmann oder „Capitän“ und damit Oberaufseher für alle Gebäude, Möbel und Hausrat der Zerbster Hofhaltung in Jever. Seine Gemahlin Christine geb. von Mergenthal brachte in Jever im Jahre 1783 dem Kirchenbuch zufolge eine ihrer drei Töchter zur Welt.

Die in Brüssel geborene Wilhelmine, die später Maria Clementine heißen sollte, zog es aber in die Welt hinaus. Im Alter von 17 Jahren trat sie 1792 Kloster St. Anna in Coesfeld (Westfalen) ein und ging nach dessen Auflösung in das Annunciatenkloster in Glane bei Gronau. In diesen zehn Jahren als Ordensschwester in der Krankenpflege setzte sie sich intensiv mit der Pflanzenheilkunde auseinander. Alte Rezepturen wurden verbessert und neue Arzneien entwickelt. Im Auftrag des Ortens reiste Maria Clementine Martin zu benachbarten Klöstern, wo ihre heilkundliche Hilfe gebraucht wurde. So kam sie auch nach Brüssel, ins Kloster der Carmeliterinnen. Fasziniert von den Möglichkeiten der Heilmittel aus der Natur, studierte sie diese und arbeitete in der Klosterapotheke. Hier entstand schließlich nach ihrer Rezeptur das „ächte Carmeliter- oder Melissenwasser“, der spätere „Klosterfrau Melissengeist“.

Während der napoleonischen Kriege wurden die Klöster aufgelöst, und auch Maria Clementine Martin musste in das weltliche Leben zurück. Sie gehörte zu den unerschrockenen Krankenpflegerinnen, die 1815 in der Schlacht bei Waterloo mühsam im aufgeweichten Lehmboden von Mann zu Mann eilten und verwundete Soldaten beider Seiten pflegten. Hier kam ihr das enorme Wissen über die Wirkung der Pflanzen zugute. Für ihren tapferen Einsatz erhielt sie neben der allerhöchsten Anerkennung seiner Majestät des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. eine jährliche Leibrente von 160 Goldtalern.

Mit diesem Geld konnte sie sich einen Traum erfüllen: Schon 50 Jahre alt, zog Maria Clementine Martin 1825 nach Köln, um den 86-jährigen Domvikar Gumpertz zu pflegen. Wie an verschiedenen Orten zuvor fand sie auch hier entsprechend ihrer klösterlichen Erziehung und christlichen Pflichtauffassung ein reiches Betätigungsfeld in Krankenpflege und Betreuung der Armen. Doch es kam etwas hinzu: Mit dem Geld aus ihrer Leibrente gründete sie am Fuße des Kölner Domes im Jahre 1826 ein kleines Unternehmen und begann mit der Produktion ihres „echten Klosterfrau Melissengeist“ sowie anderer Arzneien und Duftwässer („Kölnisch Wasser“) nach eigener Rezeptur. Im Handelsregister der Stadt Köln ließ sie ihren Herstellungsbetrieb unter dem Namen „Maria Clementine Martin Klosterfrau“ eintragen. Ein überliefertes Zitat der ehemaligen Ordensschwester lautet: „Der Himmel segne meine Unternehmung.“

Das tat er denn auch, und der Staat half ihr ebenfalls. Königliche und fürstliche Höfe ernannten die tüchtige Unternehmerin zur Hoflieferantin. Im November 1829 bat Maria Clementine Martin den preußischen König, der sie ja bereits hoch geehrt hatte, um das Privileg, das preußische Wappen auf den Etiketten ihrer Waren führen zu dürfen, was ihr noch im selben Jahr gestattet wurde. Dieses unverwechselbare Warenzeichen ließ sie sich 1831 beim Rat der Gewerbeverständigen der Stadt Köln eintragen und richtete, solchermaßen gegen Nachahmungen gewappnet, in Bonn, Aachen und sogar im fernen Berlin erste Depots ein.

Aus „Klosterfrau“ ist ein modernes Unternehmen geworden, das heute in Köln und Berlin mit mehr als 530 Mitarbeitern eine Vielzahl von Produkten für die Gesundheit herstellt und vertreibt. Maria Clementine Martin hat nur die Anfänge dieser rasanten Entwicklung miterlebt, sie starb am 9. August 1843, betrauert von der ganzen Stadt, und wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung auf dem Melaten-Friedhof beigesetzt. Zum Ruhm der Klosterfrau trug nicht unwesentlich bei, dass in den Folgejahren bis 1880 die Produkte auf Weltausstellungen in Düsseldorf, New York, Paris, London, Wien, Sydney und Melbourne prämiert wurden.

Ob sie jemals wieder nach Jever gekommen ist, darüber geben die Archive keine Auskunft. Ihr Vater aber, Schlosshauptmann Johann Heinrich Martin, blieb Zeit seines Lebens im Jeverland. Laut Kirchenbuch starb er im Jahre 1819 in einem Nebengebäude des Schlosses – hoch betagt mit 80 Jahren. Nach einer Anzeige im Jeverschen Wochenblatt regelte ein Feldwebel als Curator seinen Nachlass. Angehörige scheinen sich zu dieser Zeit nicht mehr in Jever aufgehalten zu haben. Seine Tochter Maria Clementine Martin war zu diesem Zeitpunkt – ausgestattet mit der königlichen Leibrente – im damals so fernen Rheinland schon auf dem Weg zu einer erfolgreichen Unternehmerin.

Der Beitrag erschien im Mai 2000 im Jeverschen Wochenblatt, Tageszeitung in Jever (Friesland)

Maria Clementine Martin in Wikipedia

Gorch Fock: Etwas Interessantes über Rituale…

Etwas über den Zusammenhang von Bundeswehr und Dschungelcamp. Lasst den Soldaten die Rituale, fordert der Seefahrer-Blogger:

http://seefahrer.blog.de/2011/01/28/marinesoldat-holt-raaaaauuuuus-10449967/

Ein Friesenpraktikum

Freiwilliges Soziales Halbjahr Kultur bei der Ostfriesischen Landschaft

Broschüre über Ostfrieslands Bräuche für Kurzentschlossene

Die Ostfriesische Landschaft in Aurich bietet jungen Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren die Möglichkeit, sich vom 1. März 2011 ein halbes Jahr lang für die Kultur zu engagieren. „Wir Strassenboßeln_Hochformat bieten für Kurzentschlossene die Möglichkeit einer Mitarbeit an der Broschüre „Ostfrieslands traditionelle und moderne Bräuche , so Katrin Rodrian, Leiterin der Kulturagentur. Wer sich gerne in der Kulturagentur bei einem sehr spannenden neuen Projekt mit einbringen will, ist herzlich willkommen“, so Rodrian weiter. Es wurden bereits alle Heimat- und Geschichtsvereine der Region um inhaltliche Unterstützung für die Erstellung der Broschüre angefragt und die Rückmeldungen dazu sind sehr hoch. Die Bewerber sollen bei der Auswahl von Themen und Bildern, der Erstellung der Texte und der grafischen Gestaltung aktiv mit eingebunden sein. Bedingung für eine Teilnahme bei der Ostfriesischen Landschaft ist eine abgeschlossene Schulausbildung sowie Freude am Umgang mit Menschen und Interesse an den Bräuchen und Besonderheiten der Ostfriesen.

Bewerber melden sich unter: unter: 0 49 41 -17 99 – 57 oder

kultur@ostfriesischelandschaft.de

Erinnerungen an Hein Bredendiek

Jever war seine Lebensform

Der Maler-Schriftsteller starb vor zehn Jahren

Von Helmut Burlager

Jever/Oldenburg. Es sollte ein kurzer Besuch werden, als wir ihn im Frühjahr 2001, das letzte Mal sahen. Hein Bredendiek sei schwach geworden, lange Besuche könne er nicht mehr verkraften, hatten uns Freunde erzählt. Wie immer meldeten wir uns telefonisch an. „Seid mir willkommen. Das ist die beste Idee dieses Wochenendes“, lud er uns mit unverhofft kräftiger Stimme ein. Als wir in der Huntemannstraße 5 a klingelten, kam er wie stets im Sonntagsanzug samt korrekt gebundener Krawatte an die Haustür und strahlte: „Willkommen Jever. Gut, dass Ihr pünktlich seid, ich habe den Tee fertig“, führte er uns in sein gemütliches Wohnzimmer.

Der Besuch, der ein Abschied war, dauerte länger als drei Stunden, und als wir uns bei Einbruch der Dunkelheit voneinander trennen mussten, da spürten wir, dass er gerne noch weiter erzählt hätte. Er war tief eingetaucht in die Vergangenheit, hatte uns die schon oft gehörte Geschichte seines Besuches beim großen Philosophen Karl Jaspers in den fünfziger Jahren in Basel noch einmal vorgetragen, aber auch Neues über seine gerade erschienene CD und vom Treiben seiner Enkelkinder berichtet und uns dann mit der Erzählung überrascht, er habe den betagten Maler Emil Nolde kurz vor dessen Tod im Jahre 1956 einmal in dessen Ruhesitz Seebüll besucht. „Kommt mal mit, ich will Euch etwas zeigen“, leitete er uns in sein Atelier und Bücherzimmer, suchte ein wenig und zog dann ein altes, schon etwas abgegriffenes Büchlein heraus, schlug die Titelseite auf und wies auf eine mit blauer Tinte hingesetzte Unterschrift: Emil Nolde.

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Hein Bredendiek (im Bild  während eines Empfangs zu seinen Ehren im Schloss Jever, mit Bürgermeisterin Margot Lorentzen und Pastor Volker Landig) lebte seine letzten Lebensjahre nicht wie so viele Hochbetagte in der Vergangenheit. Er war bis zuletzt von äußerst klarem Verstand und nahm Anteil an allen Diskussionen der Gegenwart. Aber er lebte in seiner Kunst, und die Wochen und Monate vor seinem Tod verbrachte er zunehmend damit, zu sichten, zu sortieren, zu bewerten und sich noch einmal zu erinnern, Rückschau auf ein langes, erfülltes Leben zu halten, dessen Kreis sich jetzt schloss.

In Jever, Alter Markt 12, wurde er am 18. September 1906 geboren. Wiewohl Hein Bredendiek die Stadt 1954 endgültig verlassen hat, um in Oldenburg als Studiendirektor am Alten Gymnasium Kunst zu unterrichten und am Staatlichen Studienseminar als Fachleiter für Kunst angehende Lehrer auszubilden, blieb er seiner Marienstadt immer treu.Bredendiek als Kind „Es ist ja so, dass man immer wieder heimkehrt“, sagte er, als Bürgermeister Dr. Heinz Behrends ihm 1986 im Auftrag des Rates die Ehrenbürgerschaft der Stadt Jever verlieh. Behrends zitierte damals Karl Veit Riedel mit den Worten: „Jever ist mehr als ein Wohnort, Jever ist eine Lebensform“. Auf wen hätte das mehr zugetroffen als auf Hein Bredendiek, der der Stadt und ihren Menschen in zahlreichen plattdeutschen Erzählungen, mit vielen Zeichnungen und Gemälden und in seinem jahrzehntelangen Engagement für das Schlossmuseum, die Heimatgeschichte und für die regionale Kultur ein bleibendes Denkmal gesetzt hat?

Leben und Arbeiten Bredendieks ging über diese kleine Stadt weit hinaus. Schon Studium und Berufsanfang hatten ihn aus provinzieller Enge herausgeführt, Berlin, Hamburg, Flensburg, Cottbus waren die Stationen, bevor er von 1940 bis 1945 Kriegsdienst bei der Marine leisten musste. Begegnungen seiner Jugendzeit, von Barlach bis Hindemith, von Yehudi Menuhin bis zum erwähnten Karl Jaspers, der seine Wurzeln ebenfalls in Jever hatte, prägten ihn bis zuletzt, doch keiner prägte sein künstlerisches Leben stärker als sein jeverscher Lehrer und väterlicher Freund, der Malerdichter Georg von der Vring, dessen Gedichte noch an seinem Sterbebett lagen.

Hein Bredendiek schrieb in seiner plattdeutschen Muttersprache, kraftvoll wie kaum ein anderer, und weitab von Heimattümelei und Verklärung. „Die plattdeutsche Dichtung muss vor allen Dingen echt und wahr sein, und sie muss einen guten Grund haben und muss jegliches Wortgeklingel vermeiden“, sagte der Schriftsteller einmal, und so war er als Leiter des Schrieverkrings, der Arbeitsgemeinschaft Niederdeutsche Sprache und der Bevensen-Tagungen auch ein kritischer Förderer und Wegbegleiter für viele andere, die Niederdeutsch schrieben. Sein plastisches Plattdeutsch und seine markante Stimme machten ihn auch zu einem beliebten Gast bei Radio Bremen, dessen Sendung „Hör mal’n beten to“ er viele Dutzend Mal mit seinen Beiträgen bereichert hat.

In seinen plattdeutschen Bildbetrachtungen über Breughel, Rembrandt und Barlach schlug er die Brücke zu seiner zweiten Leidenschaft, der Malerei. Hunderte und Tausende von Skizzen, Zeichnungen, Aquarellen, Ölbildern hat er im Laufe seines Lebens geschaffen, seinen Stil dabei oft gewandelt, sowohl gegenständlich als auch abstrakt gearbeitet – auch diese Arbeit von dem „echten und aufrichtigen Ernst geprägt, die Dinge unserer Anschauung zu analysieren und ohne Formgeklingel darzustellen“, wie der Oldenburger Oberbürgermeister Dr. Heinrich Niewerth es bei der Verleihung des Großen Stadtsiegels im Jahre 1986 ausdrückte.

Die größte Begabung Hein Bredendieks aber war es wohl, auf andere zugehen zu können, bis ins hohe Lebensalter. Befragt nach seinem Rezept fürs Altwerden, sagte der über 90-Jährige, der einen riesigen Freundes- und Bekanntenkreis hatte, einmal: „Das macht der dauernde Umgang mit den Menschen.“

Der Beitrag erschien 2001 in etwas längerer Fassung als Nachruf auf Hein Bredendiek im Jeverschen Wochenblatt.

Das Schlossmuseum Jever zeigt unter dem Titel “Summa summarum” vom 6. Februar bis zum 30. April aus Anlass des zehnten Todestages eine Retrospektive mit Werken des Malers Hein Bredendiek.  Programmvorschau des Schlossmuseums

Wikipedia-Eintrag zu Hein Bredendiek