Der Auricher Windkraftanlagen-Hersteller Enercon vertraut seine Öffentlichkeitsarbeit der Kommunikationsagentur Schwartz Public Relations mit Sitz in München an. Laut einer Pressemitteilung von Schwartz unterstütze man ab sofort die strategische Medienarbeit von Enercon, einem der weltweit führenden Hersteller von Windenergieanlagen. Mit dem Gewinn der Ausschreibung des Werbeetats baut die Agentur ihr Portfolio im Bereich „Greentech & Energie“ weiter aus und stärkt ihre Expertise.
Ein Fokus der Zusammenarbeit wird nach Angaben der Agentur auf der Positionierung von Enercon in überregionalen Tages- und Wirtschaftsmedien liegen. Im Zuge der Repositionierung des Auricher Unternehmens sowie der Entwicklungen in der deutschen und europäischen Energiepolitik werde man die mediale Präsenz gezielt stärken und Enercon als maßgebliche Stimme im energiewirtschaftspolitischen Diskurs verankern. Zudem werde Schwartz Public Relations die Kommunikation in Richtung relevanter Fach- und Branchenmedien intensivieren. Zukunftsweisende technische Innovationen wie die intelligente Verknüpfung von Windenergie mit modernen Speichertechnologien oder die Eigenerzeugung von Strom sowie integrierte Systemlösungen stünden hierbei im Mittelpunkt.
Mit über 40 Jahren Erfahrung und mehr als 65 Gigawatt installierter Leistung ist Enercon einer der weltweit führenden Hersteller von Windenergieanlagen. Der Pionier der erneuerbaren Energieerzeugung bietet integrierte Lösungen für den kompletten Lebenszyklus von Onshore-Windprojekten: von smarten Windturbinen über hybride Energie- und Speicherlösungen bis hin zu digitalen Services. 2025 verzeichnete Enercon global gegenüber dem Vorjahr ein Auftragsplus von 40 Prozent, was einem Volumen von rund 6 Milliarden Euro entspricht. Zu den wesentlichen Wachstumstreibern zählte der innovative Anlagentyp E-175 EP5 E2, der mit 647 Neugenehmigungen im Jahr 2025 die erfolgreichste Onshore-Windturbine am deutschen Markt war.
„Schwartz Public Relations verfügt über ein exzellentes Netzwerk in der Medienlandschaft und ein tiefgreifendes Verständnis des Greentech-Sektors. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und darauf, die Sichtbarkeit von Enercon als Impulsgeber und relevanten Akteur der Energiewende gemeinsam weiter auszubauen“, sagt Jessica Manu, Head of Global Communication & Marketing bei Enercon, laut Pressemitteilung. „Mit Enercon haben wir einen Branchenpionier und ein führendes Unternehmen eines Kernsektors der Energiewende als Kunden gewonnen. Der Markt für erneuerbare Energien befindet sich derzeit in einer entscheidenden Phase der regulatorischen und wirtschaftlichen Transformation. Wir freuen uns, dass wir Enercon mit unserer Greentech-Expertise dabei unterstützen dürfen, seine innovativen Technologien und wichtigen energiepolitischen Botschaften klar und wirkungsvoll zu platzieren“, wird Christoph Schwartz, Gründer und Geschäftsführer von Schwartz Public Relations, zitiert.



Regisseurin Eva Lange hat in großer künstlerischer Freiheit aus dem umfangreichen literarischen Text, der 2013 unter dem Eindruck einer Kirchenbesetzung durch Asylbewerber in Wien entstand, ein sehens- und hörenswertes Sprechstück gemacht, in dem neun Schauspieler der Landesbühne Niedersachsen-Nord die Rolle der Flüchtlinge übernehmen und neun in Wilhelmshaven lebende Flüchtlinge den Part der Einheimischen, der Politiker und Bürokraten. Das alles in einem so sparsamen wie spektakulären Bühnenbild, gestaltet von Gunna Meyer, das den Asylraum Kirche ebenso prägnant darstellt wie das Mittelmeer als goldglänzendes Leichentuch, das die Toten bedeckt, die es nicht nach Europa geschafft haben. Die Toten, von denen die angekommenen Flüchtlinge sich fragen, ob sie es nicht in Wirklichkeit besser getroffen haben. Angekommen zu sein im Land der Hoffnung, und doch nicht wirklich da zu sein – das ist das bedrückende Thema der „Schutzbefohlenen“, die viele Zitate an klassische Darstellungen des Themas Flucht und Ausgrenzung enthält.
Gegründet in einer Zeit, als solche Kalendarien Hochkonjunktur hatten, und als Nachfolgepublikation eines Jahrbuchs mit dem etwas sonderbaren Namen „Christophorus der Stelzfuß“, wurde „Ostfreesland“ in den ersten acht Jahren von Pastor Bernhard Leemhuis aus Hatshausen redigiert, der mit einer Mischung aus ostfriesischer Geschichte und Heimatkunde, hoch- und plattdeutschn Erzählungen, Anekdoten, Rätseln und umfangreichen kalendarischen Daten und Adressverzeichnissen offenbar den Geschmack des Publikums traf. Unter seiner Federführung hat sich der Kalender in Ostfriesland und weit darüber hinaus etabliert – die Auflage stieg auf bis zu 20.000 Exemplare – und blieb es bis heute. An der redaktionellen Rezeptur hat sich nicht viel geändert, auch wenn das Jahrbuch heute viel frischer und moderner daherkommt, sei es in den Schriften, in der Grafik, im Layout, sei es in der Fotografie. Zur hundertsten Ausgabe erhielt der Kalender mal wieder eine ordentliche optische Auffrischung. Die patriotische Tendenz, die den Kalender in den ersten kriegerischen Jahren seiner Existenz umweht hatte, wich ohnehin schon längst einer Haltung der besonderen Heimatliebe und Heimatverbundenheit, die auch heute noch aus jedem Beitrag spricht.
Entwickelt hat die niederdeutsche Rechtschreibprüfung der Verein „De Plattdüütschen“ aus dem Landkreis Stade. Mehr als 6.000 Wörter in über 33.000 Konjugations- und Deklinations
Moderatorin Laura Lange besucht die Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes auf Norderney, der einzig verbliebenen bemannten Station auf den deutschen Nordseeinseln. Sie begleitet die Meteorologen bei ihren Messungen und ist dabei, wenn sie ihren Wetterballon starten lassen. Darüber hinaus trifft sie Menschen auf der Insel, für die das Wetter von großer Bedeutung ist: von einer Klimatherapeutin bis zum Extremsurfer. Die Reporterinnen und Reporter des „Nordseereports“ sind außerdem dabei, wenn auf Wangerooge nach Winterstürmen die Strände nach angespülten Blindgängern abgesucht werden, und zeigen anhand einer jungen Künstlerin die Liebe der Norddeutschen zu ihrem ganz speziellen Nordseewetter.