Tag 25 | Werbeblock

Nicht dass es hier in Friesland wirklich jeden Tag nur um Tee, Seehunde, Windmühlen, Kirchenorgeln und Inselfähren ginge. Aber in der Tourismuswerbung können die Klischees gar nicht klischeehaft genug sein, und nett anzuschauen ist es auch. Nicht umsonst steht „Hin und weg“ über dem Video der Deutschen Welle über Ostfriesland: Seehunde, Tee und Windmühlen

Dwelle

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Friesenblog wünscht ein frohes neues Jahr

Glocken in aller Welt läuten in wenigen Stunden das neue Jahr ein. Diese hier hängt im Torre del Poniente hoch über der gewaltigen Kathedrale von Cadiz in Andalusien (Spanien). Friesenblog wünscht all seinen treuen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch und ein glückliches, erfolgreiches Jahr 2014!

Torre de Poniente, Kathedrale von Cadiz, Spanien.  Foto: Helmut Burlager
Torre de Poniente, Kathedrale von Cadiz, Spanien.
Foto: Helmut Burlager

Die Bockwindmühle in Dornum

Bockwindmuehle 064In ihrer Bauart hebt sie sich von den vielen typischen Galerieholländern auf der ostfriesischen Halbinsel ab, doch nicht nur deshalb lohnt sich am „Vatertag“ ein Ausflug zur Bockwindmühle in Dornum. Der Mühlenverein von 1626 – Herrlichkeit Dornum lädt für Donnerstag , den Himmelfahrtstag, mit einem bunten Programm rund um die Bockwindmühle ein. Um 11 Uhr öffnen sich die Türen auf dem Mühlengelände. Die Mühle wird in den Wind gedreht und Segel gesetzt. Es gibt es kostenlose Mühlenführungen und viele Geschichten rund um die Mühle. Und natürlich wird auch ein bisschen „Vatertag“ gefeiert.

Die Bockwindmühle Dornum wird auf Wikipedia genauer beschrieben: Zum Wikipedia-Artikel

Am 29. Juli ist Tag der Seenotretter

Viele Stationen an Nord- und Ostsee geöffnet

Seenotrettungsboot BUTT/Station Maasholm der DGzRS bei einer Vorführung. Die Arbeit der Besatzungen können Besucher an Nord- und Ostsee am Tag der Seenotretter, 29. Juli, hautnah erleben. Foto: DGzRS

Rettungsdemonstrationen und Besichtigung der Seenotkreuzer

Friesland – Rund um die Uhr, bei jedem Wetter, sind die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) einsatzbereit. Die meisten ihrer mehr als 2000 Einsätze pro Jahr finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt – bei „Nacht und Nebel“, weit draußen auf See.

Umso beliebter ist der „Tag der Seenotretter“ bei Urlaubern, Tagesgästen, Küstenbewohnern und Insulanern, um mit den Besatzungen der DGzRS ins Gespräch zu kommen. In diesem Jahr stellen die Rettungsmänner und -frauen am Sonntag, 29. Juli 2012, auf zahlreichen Stationen an Nord- und Ostseeküste, auf einigen Inseln und in der Zentrale der DGzRS in Bremen ihre Arbeit vor.

Im Mittelpunkt stehen Rettungsdemonstrationen und Besichtigungen der Seenotkreuzer und Seenotrettungsboote. Die Besatzungen berichten aus erster Hand von ihrer meist freiwilligen und häufig gefahrvollen Arbeit. Die Besucher können sich selbst ein Bild von der Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Seenotretter machen.

Mancherorts runden historische Rettungseinheiten, Modellboote, Musik und Filme, Speisen und Getränke das Programm ab. Die Seenotretter freuen sich auf den Gedankenaustausch und viele neue Kontakte am 29. Juli 2012. Weitere Informationen über die teilnehmenden Stationen: www.seenotretter.de/termine

Nix mehr mit Hagebuttentee und Ketchupnudeln

Erste Club-Jugendherberge der Welt entsteht in Neuharlingersiel

Vor dem Haupthaus des zukünftigen DJH Resorts freuen sich Thorsten Richter, Geschäftsführer Deutsches Jugendherbergswerk (DJH) und Oliver Engelhardt, Projektleiter DJH Resort (rechts) auf die Eröffnung zu Ostern 2013.
Foto (c): Deutsches Jugendherbergswerk (DJH)

Neuharlingersiel – Im kommenden Jahr eröffnet in Neuharlingersiel an der niedersächsischen Nordseeküste die erste Club-Jugendherberge der Welt mit einem völlig neuen All-inclusive-Angebot. Mit knapp 400 Betten wird das DJH Resort eines der größten Häuser des Deutschen Jugendherbergswerks. Für Familien mit Kindern, Schulklassen, Sportgruppen und Tagungsgäste wird das Resort ein erlebnisreiches Angebot bereit halten. Geplant ist die Eröffnung für Ostern 2013.

Die Club-Jugendherberge Neuharlingersiel entsteht auf dem 30.000 Quadratmeter großen Gelände einer ehemaligen Reha-Klinik. „Wir haben ideale Rahmenbedingungen vorgefunden“, sagte Thorsten Richter, Geschäftsführer im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH) auf einer Pressekonferenz zur Ankündigung des Projekts am 31. Mai 2012. „Insbesondere das große Haupthaus präsentiert sich in hervorragendem Zustand, so dass weniger Umbauarbeiten als in vergleichbaren Projekten notwendig sind, um für unser Resort geeignete Räumlichkeiten und Sport- und Freizeitanlagen zu schaffen. Zudem haben wir früh den Dialog mit der Gemeinde Neuharlingersiel gesucht, um von Beginn an mögliche Kooperationen in die Planung einzubeziehen und das Angebot des Resorts noch attraktiver zu gestalten.“

Das DJH Resort liegt nur wenige Minuten vom familienfreundlichen Sandstrand der ostfriesischen Nordsee und dem charmanten Fischerdorf Neuharlingersiel entfernt. Vom Kanuanleger auf der Westseite des Areals aus ist der Ort sogar auf dem Wasserweg über die zahlreichen Siele erreichbar. 78 komfortable Familienzimmer, 14 Doppelzimmer, vier Apartments und sechs Bungalows – allesamt ausgestattet mit eigenem Badezimmer – bieten Raum für einen entspannten Urlaub. In einem typisch ostfriesischen Backstein-Schlösschen mit eigenem See laden Biergarten, Seecafé und Kaminlounge zu gemütlichen Stunden ein. Das Haupthaus beherbergt unter anderem das Resort-Restaurant sowie verschiedene Wellness- und Fitnesseinrichtungen. Auf dem Freigelände werden zahlreiche Sport- und Aktionsflächen wie Beachsportanlagen, Soccer-Courts oder Slackline-Areale angelegt. Spannende Bildungsprogramme, die insbesondere das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer in den Fokus rücken, machen die Klassenfahrt ins Resort zum echten Gemeinschaftserlebnis und binden das Haus inhaltlich eng an die Region und ihre Besonderheiten. Ein besonderes Highlight stellt zudem das umfangreiche Programm für Kinder und Jugendliche dar: Vom komplett eingerichteten Kindergarten samt Turnhalle über ein Kinderlabor bis hin zum Jugendtreff reichen die Angebote für die jüngsten Gäste.

Das Club-Konzept des DJH Resorts umfasst ein umfangreiches All-inclusive-Paket: Ein abwechslungsreiches Sport- und Unterhaltungsangebot ist ebenso im Preis enthalten wie eine liebevolle Kinderbetreuung vom Baby- bis zum Grundschulalter und eine erlebnisreiche Teenie-Animation, Vollpension inklusive Mittagssnack und alle nicht-alkoholischen Getränke. „Wir sind überzeugt, dass mit diesem komplett neuen Konzept ein extrem attraktives Angebot entsteht, das für unsere Ferien-Region rund um den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer eine sinnvolle Ergänzung darstellt“, so Jürgen Peters, Bürgermeister der Gemeinde Neuharlingersiel. „Vor allem für Familien mit Kindern wird unser Club-Resort eine spannende und dabei günstige Alternative zum bisherigen Unterkunftsangebot darstellen. Zudem wollen wir mit speziellen Tagungs- und Gruppenangeboten sowie besonderen Schulwochen auch außerhalb der Saison Gäste in die Region locken“, ergänzt Oliver Engelhardt, Projektleiter für das DJH Resort.

Der Cluburlaub im DJH Resort Neuharlingersiel ist ab sofort buchbar: Eine vierköpfige Familie zahlt für ein Wochenende von Freitag bis Sonntag mit All-inclusive-Paket ab 470 Euro. Buchung und Informationen unter http://www.djh-resort.de. Kostenlose Broschürenanforderung, Informationen und Beratung zu allen Jugendherbergen im Nordwesten Deutschlands montags bis freitags 10 bis 16 Uhr unter Tel. 0421 / 598 30 50, per Mail unter service.nordwesten@jugendherberge.de oder auf www.jugendherbergen-nordwesten.de.

Jugendherbergen im Nordwesten

Die Jugendherbergen des Deutschen Jugendherbergswerks (DJH) sind mehr als 100 Jahre alt und damals wie heute Spezialisten für junge und jung gebliebene Gäste. Die Jugendherbergen im Nordwesten umfassen 32 Jugendherbergen auf den Nordseeinseln und an der Küste, in Ostfriesland, im Emsland, im Oldenburger Münsterland, im Osnabrücker Land und im Bereich Bremen-Unterweser. Die Jugendherbergen sind Teil einer weltumspannenden Idee, die mit über 4.000 Häusern in mehr als 90 Ländern für Begegnung, Austausch, Toleranz und Verständigung steht.

Nordseereport: Winter in Friesland

Sendung: Sonntag, 22. Januar 2012, 18.00 – 18.45 Uhr, NDR Fernsehen

Jever/Wangerooge – In der Januar-Ausgabe des „Nordseereports“ im NDR Fernsehen sind Moderatorin Britta von Lucke und ihr Team unterwegs in Friesland.

Eines der Wahrzeichen Frieslands: der Schlossturm in Jever. Der Nordseereport stellt die Urlaubsregion vor.

Friesland ist ein ganz besonderes Land, wo Ebbe und Flut die Landschaft und das Leben prägen. Der „Nordseereport“ macht Station in der Blaudruckerei in Jever. Sie führt die Tradition der alten norddeutschen Blaudruckereien fort und arbeitet bis heute mit einer 400 Jahre alten Rezeptur.

Außerdem steht der Besuch des Schlosses Gödens auf dem Programm. Das romantische Wasserschloss brannte im Jahre 1669 vollständig nieder und wurde 1671 von Freiherr Haro Burchard von Frydag in seiner jetzigen Form wieder aufgebaut. Das im niederländischen Renaissancestil erbaute Gebäude ist heute in Privatbesitz des Grafen von Wedel, der hier mit seiner Familie auch wohnt und eine ganz persönliche Schlossführung verspricht.

Sehenswert ist auch der Neuenburger Urwald in der friesischen Wehde. Graf Anton Günther hatte hier vor fast 400 Jahren den Holzeinschlag verboten und sorgte damit für ein ganz besonderes Stück Natur. Seit 1943 ist der kleine Neuenburger Urwald Naturschutzgebiet. Hier kann man den Wald von seiner ganz ursprünglichen Seite entdecken, mit Bäumen, die über 800 Jahre alt sind.

Außerdem zeigt der „Nordseereport“ Friesische Küche zum Genießen in Jever. Und das Team begibt sich auf die einzige Insel des Landkreises Friesland: Wangerooge.

Der „Nordseereport: Winter in Friesland“ läuft am kommenden Sonntag, den 22.1.2012 um 18.00 Uhr im NDR Fernsehen. Wiederholt wird die Sendung am 23.1. um 1.40 Uhr sowie am 24.1. um 6.00 Uhr.

Die Nordsee und die Niedersachsen – mehr über dieses Verhältnis sowie vielseitige Themen präsentieren Peter von Sassen und Britta von Lucke alle vier Wochen sonntags in der Zeit von 18.00 bis 18.45 Uhr im NDR Fernsehen. Die Zuschauer erfahren mehr über die Grenznachbarn, mehr über die Nordsee und anrainende Länder. Über Kulinarisches, über Landschaften und Natur, über Musik und Kunst, über alte Kulturgüter und natürlich über die Menschen, die rund um die Nordsee leben. Der Nordseereport wird über Kabel bundesweit, über Satellit europaweit ausgestrahlt.

Inselsommer auf Langeoog

NDR-Fernsehen: Sendung am Freitag, 30. September, um 20.15 Uhr

Friesland – Urlaub auf Langeoog: Viele Menschen können sich nichts Schöneres vorstellen, als einmal im Jahr für zwei oder drei Wochen auf die autofreie ostfriesische Insel zu fahren.
Doch wie sieht das Leben der Insulaner aus, die auf Langeoog zuhause sind?
Wie verändert sich ihr Alltag in der Hochsaison, wenn die Touristen im Rhythmus von Ebbe und Flut kommen und gehen, wo tanken die Insulaner auf, wenn kein einziges Bett auf der Insel mehr frei ist und die Gäste von früh bis spät ihren Alltag bestimmen?

Bärbel Fening hat einige von ihnen den Sommer über begleitet: Uwe Garrels, der  die Urlauber auf unvergessliche Art und Weise durchs Watt führt und kurze Zeit später als Standesbeamter im Seemannshus die Heiratswilligen traut, Anselm Prester, den Inselmaler, der in der Saison zahlreiche Malkurse für kleine und große Künstler gibt, sich in allem Trubel noch die Zeit nimmt, eigene Werke zu vollenden und mitten in der Saison sogar noch das Kleinste Museum der Welt auf Langeoog eröffnet, den Biohändler Gerrit Agena, der jede freie Minute der Musik widmet und nach Ladenschluss mit dem Langeooger Shantychor „De Flinthörners“ und seiner Band, der „Washhouse Company“, zahlreiche Auftritte hat, Jonny Vestering, der die Gäste im Wahrzeichen der Insel, dem Wasserturm empfängt und Jörg Börgmann, den Strandmeister, der den langen Sandstrand für die Gäste herausputzen muss und weit mehr zu tun hat, als nur die 1600 Strandkörbe aufzustellen.

Dangast, eine Perle

Die Süddeutsche Zeitung hat online einen großen Beitrag über das Nordseebad Dangast herausgebracht: Zum Artikel in der Süddeutschen, “An Jades Busen”.

Dangst ist wirklich eine Perle:

Dangast

Die Wächterin, von Anatol Herzfeld.

Dangast

Der “Phallus” von Eckhard Grenzer. Kunst aus schwedischem Granit.

Dangast 

Dangaster Krabbenfischer: Jan-Walke Schröder.

Fotos: Helmut Burlager