„Ein Alptraum für die Steuerzahler“

Bund der Steuerzahler nimmt Thalasso Meeres Spa in sein Schwarzbuch zur Steuerverschwendung 2026 auf

Horumersiel – Als hätte der Schiffbruch, den die WTG mit dem Thalasso Meeres Spa in Horumersiel erlitten hat, nicht schon genug Schlagzeilen gemacht, hat dieses unrühmliche Kapitel wangerländischer Tourismuspolitik nun auch ins jährliche „Schwarzbuch“ des Bundes der Steuerzahler Eingang gefunden. Unter der Überschrift „Matsch, Meersalz und Millionen. Nordseegemeinde geht mit Thalasso-Tempel baden“ lässt der Autor Nico Steinert im Jahrbuch 2026, das soeben erschienen ist und zahlreiche Fälle öffentlicher Geldverschwendung dokumentiert, die Pleiten-Pech-und-Pannen-Geschichte des neuen Kurzentrums und die daraus resultierende Pleite der WTG  Revue passieren.

Titel des Beitrags über das Wangerland im „Schwarzbuch 2026“ des Bundes der Steuerzahler. Screenshot, Foto Nico Steinert, BdSt

Der Bund der Steuerzahler sieht ein generelles Problem darin, dass großzügig gewährte Fördergelder die Städte und Gemeinden zu Fehlinvestitionen verleiten. Für das Wangerland kommt das „Schwarzbuch“ zu dem Fazit: „Erst die üppigen Förderversprechen verleiteten die Gemeinde dazu, auf einen privaten Investor und sein Know-how zu verzichten. Damit nahm das Unheil seinen Lauf. Mit dem Bau in Eigenregie war die Tourismusgesellschaft maßlos überfordert.“

Wie das ablief, schildert das Schwarzbuch ganz undramatisch. „Als im Jahr 2017 die Idee reifte, das leerstehende Kurmittelhaus in ein modernes Kur- und Gesundheitszentrum umzuwandeln, verband die Gemeinde Wangerland damit große Hoffnungen. Als wesentliche Geschäftsfelder wurden Fitness- und Wellnessangebote, Physiotherapie und Badekuren ausgemacht. (…) Die Investitionskosten wurden seinerzeit auf 4,6 Mio. Euro geschätzt und die Eröffnung des Zentrums für 2020 in Aussicht gestellt.“

Bei der Entscheidung darüber, das Vorhaben über die gemeindeeigene Wangerland Touristik GmbH (WTG) oder über einen privaten Investor abzuwickeln, habe der Gemeinderat sich für die hausinterne Lösung entschieden, weil nur so drei Millionen Euro Fördergelder vom Land Niedersachsen und 500.000 Euro vom Landkreis hätten fließen können. Darauf habe die Gemeinde keinesfalls verzichten wollen. „Im Juli 2018 gab der Gemeinderat daher grünes Licht für den Bau in Alleinverantwortung der WTG. Eine schwerwiegende Fehlentscheidung, wie sich zeigen sollte“, so der Bund der Steuerzahler.

Weitere sollten folgen, schreibt Steinert. Die einzigartige Spezialisierung auf Thalasso (medizinische Anwendungen mit Elementen des Meeres wie Schlick, Algen, Salz und Meerwasser), gestalterische Sonderwünsche, Bauverzögerungen, Lieferengpässe, Schäden am Baukörper und andere Entscheidungen und Ereignisse hätten die Kosten auf 23 Millionen Euro steigen lassen. Laut Schwarzbuch „eine Bürde, die die WTG nicht imstande war zu tragen. Im Juni 2025 musste sie den Weg ins Insolvenzverfahren antreten und war gezwungen, zwei Schwimmbäder zu schließen und ihr Tafelsilber (u. a. Campingplätze, Strandkörbe) zum Verkauf anzubieten.“ Das Spa selbst stehe zwar nicht zum Verkauf, da erhaltene Fördergelder dann zurückgezahlt werden müssten; allerdings suche die WTG nach einem Betreiber ab 2027. „Man wäre sogar bereit, ihm ein Geschäftsbesorgungshonorar zu zahlen – in der Hoffnung, dass dieses geringer ausfällt als die Defizite von ca. 1,3 Mio. Euro im Jahr, welche die WTG mit dem Spa im Eigenbetrieb erwirtschaftet. Der Traum vom Thalasso-Tempel, so die Zusammenfassung des Bundes der Steuerzahler, habe sich in einen Alptraum für die Steuerzahler verwandelt.

Helmut Burlager

Nordseereport: Das Wetter und das Meer

Sendung: Sonntag, 22. Februar 2016, 18.00 bis 18.45 Uhr im NDR Fernsehen
Alle reden übers Wetter: der „Nordseereport“ auch. Sturmfotografen, Klimaforscher oder Segelschüler, die anhand von Wolkenformationen lernen, das Wetter zu bestimmen: Der „Nordseereport“ begleitet diesmal Menschen, für die das Nordseewetter Lebensinhalt ist.
DSC_0445.JPGModeratorin Laura Lange besucht die Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes auf Norderney, der einzig verbliebenen bemannten Station auf den deutschen Nordseeinseln. Sie begleitet die Meteorologen bei ihren Messungen und ist dabei, wenn sie ihren Wetterballon starten lassen. Darüber hinaus trifft sie Menschen auf der Insel, für die das Wetter von großer Bedeutung ist: von einer Klimatherapeutin bis zum Extremsurfer. Die Reporterinnen und Reporter des „Nordseereports“ sind außerdem dabei, wenn auf Wangerooge nach Winterstürmen die Strände nach angespülten Blindgängern abgesucht werden, und zeigen anhand einer jungen Künstlerin die Liebe der Norddeutschen zu ihrem ganz speziellen Nordseewetter.

„Nordseereport: Das Wetter und das Meer“ ist zu sehen am kommenden Sonntag, den 21. Februar, um 18.00 Uhr im NDR Fernsehen.

Neues Buch: Saalkirchen im Wangerland

„Saalkirchen im Wangerland“ heißt ein neues Buch von Axel Bürgener und Klaus Siewert. Es ist die erste zusammenfassende Dokumentation zum Thema. In dem Band werden bedeutende historische Sakralbauten des Wangerlandes beschrieben und im Bild gezeigt.

Kirche in Wiarden, dem Wohnort der beiden Autoren. Foto: Axel Bürgener
Kirche in Wiarden, dem Wohnort der beiden Autoren. Foto: Axel Bürgener

Die zwölf Kirchen im nördlichen Jeverland – Hohenkirchen, Middoge, Minsen, Oldorf, Pakens, St. Joost, Tettens, Waddewarden, Westrum, Wiarden, Wiefels und Wüppels – haben neben ihrer geografischen Nähe und kirchengeschichtlichen Gebundenheit an die Gaukirche in Hohenkirchen weitere Gemeinsamkeiten, durch die sie sich in ihrer Gesamtheit von Sakralbauten anderer Regionen unterscheiden: sie liegen auf sturmflutsicheren Wurten, sind aus Granitquadern erbaut, die Glockentürme sind in der Regel nicht in den Kirchbau integriert, sondern stehen wegen des nachgiebigen Grundes der Wurten abseits. Schließlich sind sie ihrer baulichen Struktur nach allesamt Saalkirchen, Kirchbauten, deren Innenräume nicht durch freistehende Säulen oder andere stützende Konstruktionen gegliedert sind.

Die Texte sind von Klaus Siewert verfasst, aus verschiedenen Quellen bezogen und um neues Wissen ergänzt worden. Jede der Kirchen wird nach einem einheitlichen Beschreibungsmuster vorgestellt, das neben den historischen Kerndaten auch Aktuelles und Anekdotisches bietet. Die Fotos sind in den Jahren 2014/2015 von Axel Bürgener gemacht worden. Zum Abschnitt „Döntjes un Vertellsels“ haben Leser des Jeverschen Wochenblatts mit alten Geschichten beigetragen.

Axel Bürgerner und Klaus Siewert: „Saalkirchen im Wangerland“, ADW Verlag, www.adw-verlag.de , 120 Seiten, 29,90 Euro. ISBN: 978-3-939211-97-6

NDR: Als die Flut Wangerooge zerriss

Heute vor 160 Jahren zerstörte eine gewaltige Orkanflut das Inseldorf Wangerooge. Ein interessanter Beitrag darüber bei ndr.de

Wangerooge

Tag 357 | Nordsee

PF2_Neues_Magazin_"die_nordsee"_und_neuer_Faltplan_"Draußen_an_der_Nordsee_(Hochformat)Die Marketingorganisation Die Nordsee GmbH gibt einen neuen Faltplan für die Ostfriesischen Inseln und die niedersächsische Nordseeküste heraus. Die kleine Orientierungshilfe für die Hosentasche soll vor allem den Freunden der mobilen Ferienunterkunft (Camper/Wohnmobilisten) und jenen Urlaubern einen Mehrwert bieten, die die Nordsee am liebsten ganz aktiv an der frischen Luft genießen.

Unter dem Titel „Draußen an der Nordsee“ zeigt der neue Faltplan nahezu alle Camping- und Wohnmobilstellplätze entlang der niedersächsischen Nordsee. Darüber hinaus enthält der Plan konkrete Tipps zu den Themen Wassersport, Watt- und Gästeführungen, Fahrradfahren und Schiffsausflüge. Nicht nur für die Regentage eignen sich die Tipps zu den Museen und Nationalpark-Häusern. Einrichtungen wie die Seehundstation in Norden-Norddeich oder das Historische Museum in Bremerhaven zeigen viel über das Leben am und mit dem Meer, aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und Zeiten.

Aktuelles und Wissenswertes rund um die niedersächsische Nordseeküste und die sieben Ostfriesischen Inseln gibt es im Magazin „die nordsee“. Neben Informationen über alle Orte und Inseln enthält das Magazin auch spannende Artikel über das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer, das Thema Thalasso und die Vorzüge der stürmischen See. Das Magazin kann kostenlos über die Seite www.die-nordsee.de/magazin oder telefonisch unter 04421-9560991 bestellt werden.

Tag 295 |Sturmflut

Sturmflutgefahr an der Küste und auf den Inseln meldet der Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Wasserstände  bis zu zwei Meter über dem normalen Hochwasser sind in der Nacht zum Mittwoch und am Mittwochmittag möglich. Das bedeutet Überflutungsgefahr für Strände, Vorländer und Hafenflächen. Unter www.nlwkn.niedersachsen.de können die Wasserstandsvorhersagen des Sturmflutwarndienstes sowie die Pegelstände abgerufen werden. Der NLWKN ist darauf vorbereitet, auch das Emssperrwerk in Gandersum zu schließen. Dies ist allerdings erst der Fall, wenn die Prognosen von deutlich mehr als zwei Meter über dem mittleren Tidehochwasser ausgehen.

Die Mitarbeiter des NLWKN auf den ostfriesischen Inseln sind ebenfalls auf die angekündigte Sturmflut vorbereitet. Auf Spiekeroog wird beispielsweise das Pferdebahnschart schon heute geschlossen, normalerweise ist das erst am 1. November der Fall. Auf Norderney wurden die großen Deckwerkscharte (Milchbar und Moltkestraße) zur Vorbereitung auf die Sturmflutsaison ohnehin schon teilverschlossen, ebenso das Schart auf Baltrum beim Strandhotel Wietjes.

Die Wasserstände werden nicht so hoch auflaufen wie Anfang Dezember des vergangenen Jahres, als Orkantief „Xaver“ wütete. Das ausgedehnte Tiefdruckgebiet führte um den Nikolaustag herum zu einer Kette von vier Sturmfluten, wobei die in der Nacht zum Nikolaustag hinsichtlich der eingetretenen Wasserstände zu einer der schwersten Sturmfluten der vergangenen einhundert Jahre an der Niedersächsischen Küste zählt. Am Pegel Norderney wurde ein Wasserstand von 2,83 Meter über dem mittleren Tidehochwasser ermittelt, lediglich die Sturmflut von 1962 wies in diesem Zeitraum einen noch höheren Wind-stau auf. Im Bereich der Ems lagen die Wasserstände sogar über denen von 1962, jedoch unter denen der Sturmflut vom November 2006. An der Weser- und Elbemündung blieb der Wasserstand unter den Marken von 1962 und auch 1976. Aufbauend auf den Prognosen des Deutschen Wetterdienstes hatte der Sturmflutwarndienst des NLWKN die zu erwartenden Wasserstände zutreffend voraus berechnet und frühzeitig vor dieser sehr schweren Sturmflut gewarnt.

Klassifizierung der Sturmfluten

  • Leichte Sturmflut: Von 0,93 bis 2,01 m über dem normalen Tidehochwasser am Pegel Norderney.
  • Schwere Sturmflut Von 2,01 bis 2,75 über dem normalen Tidehochwasser am Pegel Norderney.
  • Sehr schwere Sturmflut: Mehr als 2,75 m über dem normalen Tidehochwasser am Pegel Norderney.

Tag 277 | Die Welle

Ausgezeichnet mit dem Fritz-Höger-Preis 2014 in Silber: Die „Kirche am Meer – St. Marien" in Schillig von Königs Architekten, Köln. Foto ©: Christian Richters
Ausgezeichnet mit dem Fritz-Höger-Preis 2014 in Silber: Die „Kirche am Meer – St. Marien“ in Schillig von Königs Architekten, Köln. Foto ©: Christian Richters

Zu den schönsten und interessantesten Kirchen-Neubauten in Friesland der letzten Jahrzehnte zählt die St.-Marien-Kirche in Schillig. sie ist jetzt im Deutschen Architekturzentrum (DAZ) in Berlin mit dem Fritz-Höger-Preises 2014 für Backstein-Architektur ausgezeichnet worden. Vor internationalem Publikum wurden die besten Beiträge des diesjährigen Wettbewerbs verkündet. Die St. Marien Kirche in Schillig gewann den Fritz-Höger-Preis 2014 in Silber. Mit mehr als 500 eingereichten Projekten und großer internationaler Resonanz hat der zum dritten Mal ausgelobte Fritz-Höger-Preis 2014 für Backstein-Architektur seinen festen Platz unter den bedeutenden Architekturpreisen gefunden und präsentiert einen beeindruckenden Querschnitt internationaler Backstein-Architektur.
In der Kategorie „Öffentliche Bauten, Sport und Freizeit“ konnte das Projekt „Kirche am Meer – St. Marien in Schilling“ die hochkarätig besetzte Fachjury überzeugen und wurde mit dem Fritz-Höger-Preis 2014 in Silber prämiert. Verantwortlich für das Projekt zeichnet das Architekturbüro Königs Architekten aus Köln.
Die geschwungene Wand- und Dachausbildung des skulpturalen Sakralbaus – als Verweis auf den Ort – lädt seine Betrachter ein zu metaphorischen Interpretationen des Themas „Kirche am Meer“.
Fast alle ausgezeichneten Projekte – darunter die genannte Arbeit – werden bis zum 19. Oktober 2014 im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) im Rahmen einer Ausstellung im Detail gezeigt und später an verschiedenen Hochschulen in Deutschland als Wanderausstellung zu sehen sein.
Der erstmals 2008 ausgelobte Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird alle drei Jahre von der Initiative Bauen mit Backstein in Kooperation dem Bund Deutscher Architekten BDA verliehen. Der Preis ist nach dem Architekten und Baumeister Fritz Höger (1877 – 1949) benannt. Zu seinen bekannten Werken zählt das Rathaus von Wilhelmshaven.

Tag 247 | Rettung

Mal wieder was von den Seenotrettern, Pressemitteilung von heute:

Großangelegte Übung der Seenotretter vor Wilhelmshaven

Seenotretter üben Ernstfall mit dänischen und niederländischen Einheiten und THW

Hooksiel – Vom 4. bis zum 7. September 2014 findet vor Wilhelmshaven die DanGerNed SAREX 2014 statt (SAREX = Search and Rescue Exercise, Such- und Rettungsübung). Mit dabei sind zwei Seenotkreuzer und vier Seenotrettungsboote der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), die auch Ausrichter der Übung ist, sowie voraussichtlich zwei Einheiten der dänischen Marineheimwehr, eine Einheit der niederländischen Seenotrettungsgesellschaft KNRM, sowie drei Mehrzweckarbeitsboote des THW (Technisches Hilfswerk), sowohl von der THW-Bundesschule Hoya als auch vom THW Ortsverband Wilhelmshaven. Zwei weitere Schiffe vom Jade-Dienst dienen als „Havarist“ und zur Unterstützung der Übung.

 Die DanGerNed SAREX dient vor allem dem Training der Einsatzkoordination bei grenzübergreifenden Einsätzen. Das genaue Übungsszenario wird den beteiligten Einheiten erst mit der „Alarmierung“ mitgeteilt, um eine möglichst realistische Situation zu erzeugen. Koordinierte Suche, medizinische Erstversorgung und Verletztentransport sowie Rettung und Bergung von Schiffbrüchigen werden Bestandteile der Übungsszenarien sein.

Insgesamt werden über 75 Personen an der Übung beteiligt sein. Ausbildungsleiter Jörg Kemna der DGzRS, der das Szenario leitet, hatte bereits 2012 eine vergleichbar komplexe Übung mit dem dänischen Seenotrettungsdienst auf Helgoland durchgeführt. Im März dieses Jahres hatte es in der Zentrale der DGzRS in Bremen ein umfangreiches Vortreffen der beteiligten Länder zur Übungskonzeption gegeben.

 „Dass bei Einsätzen im Grenzgebiet die Seenotrettungsdienste zusammenarbeiten, ist eine Selbstverständlichkeit“, so Jörg Kemna. „Wir können durch eine komplexe Übung wie diese allerdings gemeinsame Suchverfahren und Kommunikationsverfahren trainieren, was für den Ernstfall wesentlich ist.“

 Für echt wirkende „Schiffbrüchige“ und „Verletzte“ sorgt die DLRG-Gruppe Goch e.V. RUND (realistische Unfall- und Notfalldarstellung). Ein besonderer Dank gilt auch dem Wilhelmshavener Segelclub, der für die Übung seine Bootshalle bereitgestellt hat, Niedersachsen Ports für die Bereitstellung von Ponton, Steganlage und Parkplätzen sowie den freiwilligen Seenotrettern der Station Wilhelmshaven, die wesentlich zur Vorbereitung und Organisation vor Ort beigetragen haben.