Wer’s nicht glaubt, muss sich nur mal die neuesten Statistiken angucken. Hier klicken:
http://www.socialmedia-blog.de/2011/05/social-media-nutzerzahlen-deutschland-2011/
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Der Einsatz in Afghanistan bleibt nicht ohne persönliche Folgen für die Soldatinnen und Soldaten, die die Bundesrepublik Deutschland an den Hindukusch schickt. Über den Soldatenalltag in Afghanistan aus der Sicht von Psychologen berichtet “report psychologie” in diesem Beitrag:
http://www.report-psychologie.de/aktuell/2011/06-01.html
Das Sozialwissenschaftliche Institut der Bundeswehr (SOWI) führt im Rahmen der Studie »ISAF 2010« eine sozialwissenschaftliche Begleitung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan durch. Ziel ist es, Erkenntnisse über Einstellungen und Belastungen von Soldatinnen und Soldaten und die einsatzbedingten Entwicklungen zu gewinnen, um deren Einsatz- und Durchhaltefähigkeit realistisch beurteilen und gegebenenfalls verbessern zu können. Darüber sprach Christa Schaffmann für “report psychologie” mit einem der beteiligten Wissenschaftler, Dr. Phil Langer.
Jever – Die Grundsteinlegung für sein 13-Millionen-Projekt “St.-Annen-Quartier” in der Altstadt von Jever hat der Investor Dr. Karl Harms, der auch Schirmherr von Opportunity International Deutschland ist, zum Anlass genommen, eine Mikrobank zu gründen. ![]()
Dr. Karl Harms (links) bei der Grundsteinlegung für das St.-Annen-Quartier, rechts Architekt Friedrich C. Meyer. Bei dem Anlass kündigte Harms die Gründung einer “Bank mit Herz” an. Sie heißt “St.-Annen-Bank”. Foto: Helmut Burlager
Dr. Harms spendete dazu 4750 Euro (10 Euro für jedes Jahr des in diesem Jahr gefeierten 475-jährigen Stadtjubiläums von Jever) für eine Mikrobank für Frauen in Ghana. 250 Euro steuerte die Kirchengemeinde Jever bei. Der passende Name der „Bank mit Herz“, wie Opportunity diese Bankstiftungen nennt: „St.-Annen-Bank“. Die wird demnächst in Westafrika bis zu zwei Dutzend Frauen helfen, sich mittels Mikrokrediten selbstständig zu machen oder ihr schon vorhandenes Kleinstunternehmen auf eine wirtschaftlich sicherere Basis zu stellen.
Mit seiner großzügigen Spende verband Dr. Karl Harms zugleich den Wunsch, dass andere es ihm nachtun. An weiteren Namensgebern für „Banken mit Herz“, die jeweils 5000 Euro Spendenaufkommen erfordern, mangelt es jedenfalls nicht: Weitere Mikrobanken könnten „Maria-Bank“ oder „Remmer-von-Seediek“-Bank heißen. Bürgermeisterin Angela Dankwardt fand die Idee, aus Anlass des Stadtjubiläums eine Bank zu gründen, jedenfalls großartig.
Dr. Karl Harms ist Mitbegründer des Freundeskreises Weser-Ems von Opportunity International. Als Schirmherr von OID ist er auch schon selbst in Ghana gewesen, um sich von der Wirksamkeit der Entwicklungshilfe durch Mikrofinanz zu überzeugen.
Opportunity International berichtet auf der eigenen Homepage über die Gründung der “St.-Annen-Bank”. Hier geht’s zu dem Beitrag: St.-Annen-Bank
Welche Ehre: Der Friesenblog ist jetzt in das Urlaubsportal nordsee-urlaub.de eingebunden worden, einfach so. Sieht schick aus. Hier klicken: Nordsee-Urlaub
Anders als bei Facebook werden Beiträge in Blogs seltener kommentiert.
Dabei würden viele Blogger sich über Resonanz auf ihre Beiträge sicher freuen. Eine Hürde ist oft, dass man sich bei dem jeweiligen Blogdienst anmelden oder wenigstens eine E-Mail-Adresse hinterlassen müsste. WordPress hat jetzt eine interessante Neuerung eingeführt: Um kommentieren zu können, kann man sich über seinen Facebook- oder Twitter-Account anmelden.
Im Friesenblog sind Kommentare jederzeit willkommen. Um Missbrauch zu vermeiden, werden Kommentare allerdings vor der Veröffentlichung vom Blogbetreiber freigeschaltet. Das kann ein paar Stunden dauern. Wie gesagt: Traut euch…
Frankfurt – Selbstmorde im indischen Andhra Pradesh,
eine Premierministerin in Bangladesh, die den Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus als „Blutsauger der Armen“ bezeichnet und aus der von ihm gegründeten Grameen Bank drängte – die vergangenen Monate waren turbulent für die Mikrofinanzbranche. Jan Binder führte ein Gespräch mit dem Vorstand von Opportunity International Deutschland, Stefan Knüppel (Foto). Weiterlesen: https://friesenblog.wordpress.com/mikrokredite-2/mikrofinanz-ist-fr-die-menschen-da/
Die sieben Perlen der Nordsee – die HAZ berichtet über die Ostfriesischen Inseln und ihre Besonderheiten:
Viermonatskalender der Seenotretter für 2012
Bremen – Planen mit dem sprichwörtlichen „nautischen Weitblick“, das ermöglicht der Viermonatskalender der Seenotretter. Die Ausgabe für das Jahr 2012 ist soeben erschienen. Erneut kooperiert die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit dem Bremer Unternehmen terminic. Dank dessen großzügiger Unterstützung liegt der Spendenanteil des Kalenders bei rund 80 Prozent. Der Erlös kommt direkt der Seenotrettung an unseren Küsten zugute.
Den neuen Viermonatskalender ziert eine Abbildung des Seenotrettungsbootes HECHT von der Station Zinnowitz. Es gehört zu den 61 Einheiten der DGzRS-Rettungsflotte, die ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen finanziert wird. Gemeinsames Ziel von DGzRS und terminic ist es, möglichst viele Unternehmen zu gewinnen, anstelle herkömmlicher Betriebskalender auf den speziellen Seenotretter- Kalender zurückzugreifen.
Der Stückpreis beträgt 6,50 Euro zzgl. Versandkosten, ab 100 Stück 5 Euro. Zu beziehen ist der Kalender per E-Mail unter versand@seenotretter.de; telefonisch unter 0421/53707-555 direkt bei der DGzRS.
Quelle: DGzRS Bremen
Lena Libertas Kurzfilm „Uwe+Uwe“ ist ein überzeugendes wie unterhaltsames Plädoyer für mehr Menschlichkeit.
Weit über Friesland hinaus…
Viele kennen den Letmather Reiner Hänsch als den kreativen Kopf der Band „ZOFF“. Nachdem er vor etwa drei Jahren Nordrhein-Westfalen verlassen und im friesländischen Varel eine neue Heimat gefunden hat, macht er dort inzwischen als „Jan Vorwärts“ Furore. Mehr lesen: Der Westen über Jan Vorwärts