Ein schöner Bericht in der taz über Georg Stark, den Blaudrucker von Jever:
Kategorie: Jever
Wochenblatt mit neuem Online-Auftritt
Maria rockt
Altstadtfest in Jever – hier ist der Flyer: Altstadtfestprogramm

Kann man die Leute nicht irgendwie verstehen?
Award of Excellence für den Lions Club Jever
In zehn Jahren über 100.000 Euro für soziale Zwecke gespendet
Jever (ky) – Hoher Besuch beim Lions Club Jever: Der Distrikt-Governor Prof. Dr. Heinz-Jürgen Scheibe aus Ritterhude, Repräsentant von 116 Club mit fast 5000 Mitgliedern im Bereich von Niedersachsen und Bremen, hatte sich angesagt. Dabei passte der Termin eigentlich gar nicht ins Konzept der Jeveraner.
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Der Distrikt-Governor der Lions in Nordwestdeutschland, Professor Dr. Heinz-Jürgen Scheibe aus Ritterhude, übergab den Award of Excellence, die höchste Auszeichnung, die ein Governor an einen Club verleihen kann, an den Präsidenten des Lions Clubs Jever, Dr. Peter Pietsch. Foto: Helmut Burlager
Ein spannendes Ausstellungsprojekt
Sie schauen noch? – Einzelhandel im alten Jever
Dr. Maren Siems und Nina Bormann suchen noch Bilder, Dokumente und Ausstellungsstücke
Jever – Wer in das Eisenwarengeschäft von Bernd Oetken kommt und beispielsweise nach einer Rohrschelle sucht, mit dem wird der Kaufmann in den engen Gängen des Ladens verschwinden und ganz hinten aus einem Schrank mit vielen Schubladen so ein kleines Metallteil herausfischen, wie es der Kunde braucht. Mehr lesen: Sie schauen noch?
Für alle, die hier nach Rapalje gucken
Die Berichterstattung des Jeverschen Wochenblatts über die Irische Nacht in Jever gibt’s hier: Rapalje
Fritz lebt!
Meistgelesen im Friesenblog: Fritz lebt! Die Geschichte des letzten Juden von Jever.
Ein Studentencorps für Friesen
Die St.-Annen-Bank, eine Bank mit Herz
Jever – Die Grundsteinlegung für sein 13-Millionen-Projekt “St.-Annen-Quartier” in der Altstadt von Jever hat der Investor Dr. Karl Harms, der auch Schirmherr von Opportunity International Deutschland ist, zum Anlass genommen, eine Mikrobank zu gründen. ![]()
Dr. Karl Harms (links) bei der Grundsteinlegung für das St.-Annen-Quartier, rechts Architekt Friedrich C. Meyer. Bei dem Anlass kündigte Harms die Gründung einer “Bank mit Herz” an. Sie heißt “St.-Annen-Bank”. Foto: Helmut Burlager
Dr. Harms spendete dazu 4750 Euro (10 Euro für jedes Jahr des in diesem Jahr gefeierten 475-jährigen Stadtjubiläums von Jever) für eine Mikrobank für Frauen in Ghana. 250 Euro steuerte die Kirchengemeinde Jever bei. Der passende Name der „Bank mit Herz“, wie Opportunity diese Bankstiftungen nennt: „St.-Annen-Bank“. Die wird demnächst in Westafrika bis zu zwei Dutzend Frauen helfen, sich mittels Mikrokrediten selbstständig zu machen oder ihr schon vorhandenes Kleinstunternehmen auf eine wirtschaftlich sicherere Basis zu stellen.
Mit seiner großzügigen Spende verband Dr. Karl Harms zugleich den Wunsch, dass andere es ihm nachtun. An weiteren Namensgebern für „Banken mit Herz“, die jeweils 5000 Euro Spendenaufkommen erfordern, mangelt es jedenfalls nicht: Weitere Mikrobanken könnten „Maria-Bank“ oder „Remmer-von-Seediek“-Bank heißen. Bürgermeisterin Angela Dankwardt fand die Idee, aus Anlass des Stadtjubiläums eine Bank zu gründen, jedenfalls großartig.
Dr. Karl Harms ist Mitbegründer des Freundeskreises Weser-Ems von Opportunity International. Als Schirmherr von OID ist er auch schon selbst in Ghana gewesen, um sich von der Wirksamkeit der Entwicklungshilfe durch Mikrofinanz zu überzeugen.
Opportunity International berichtet auf der eigenen Homepage über die Gründung der “St.-Annen-Bank”. Hier geht’s zu dem Beitrag: St.-Annen-Bank



