Tief im Osten

Das Leben der Kaschuben wird im Heimatmuseum Klucken lebendig

Von Brigitte Meiners

Kaschubien: In meiner Erinnerung 18102010162taucht der alte Englischlehrer auf. „Ich bin Kaschube“, hat er stets stolz erklärt und so ist er in meinem Gedächtnis verknüpft mit Anna Bronski, der kaschubischen Großmutter, die Günter Grass für den „Blechtrommler“ Oskar Matzerath erfunden hat. Die Kaschuben – den Deutschen zu polnisch und den Polen zu deutsch.

Ein Reisebericht:

Tief im Osten: Bei den Kaschuben

Tage der Einheit

Wissen Sie noch, was Sie am 11. April 1986 gemacht haben? Ich wüsste es auch nicht, hätte ich nicht vor einigen Monaten aus einer Laune heraus bei einem Besuch in der Birthler-Behörde in Berlin einen Antrag auf Zugang zu den personenbezogenen Stasi-Unterlagen gestellt.

Hier geht’s weiter: https://friesenblog.wordpress.com/uber-mich/tage-der-deutschen-einheit/

Die Hintergründe der Mikrofinanz-Krise in Indien

Ein aufklärender Beitrag von Oliver Schmidt, akademischer Berater für Mikrofinanzangelegenheiten an Ugandas Mountains of the Moon University, erschien bei E+Z.  Schmidt ist vom Deutschen Entwicklungsdienst DED entsandt. Zuvor arbeitete er als Berater für Mikrofinanzdachverbände in Indien und Uganda. Er schreibt über die Mikrofinanz-Krise in Indien und ihre Ursachen: akademischer Berater für Mikrofinanzangelegenheiten an Ugandas Mountains of the Moon University. Er ist vom Deutschen Entwicklungsdienst DED entsandt. Zuvor arbeitete er als Berater für Mikrofinanzdachverbände in Indien und Uganda. Hier schreibt er über die Krise in Indien und ihre wahren Ursachen: http://www.inwent.org/ez/articles/184683/index.de.shtml

Wir können alles, außer..

Ein Viertele

In den Stuttgarter Nachrichten vom 2. März 2011 hat der Leser Hans-Peter Bott aus Backnang unter der Rubrik “Auf gut Schwäbisch” eine schöne Geschichte erzählt, die in den Sechzigern auf einem Fliegerhorst in Friesland, also vermutlich in Upjever, spielt:

„Es war in den frühen sechziger Jahren. Als frischgebackener, stolzer junger Leutnant wurde ich aus dem Schwäbischen bis ans Ende von Deutschland, nach Ostfriesland, geschickt. Am ersten Abend im Offiziersheim, mitten unter Starfighter-Piloten und Technikern, fragte mich die Heimdame Frau H. in ihrem Friesenplatt nach meinem Wunsch: ,Nu, Herr Leutnant, watt kann eck for sei don. Watt wünschen sei syck?‘ Ich antwortete: I hätt‘ gern a Viertele!‘ Erneutes Fragen ihrerseits: ,Watt darf et seyn?‘ Ich: ,Ha, a Viertele!‘

Frau H. ging in die Küche, und eine Ordonanz kam: ,Watt soll eick den Herrn Leutnant bringen?‘ Ich blieb dabei: ,A Viertele, bitte!‘

Kurze Zeit später erschien die Ordonanz mit einer Frikadelle (Fleischküchle), schön garniert mit Petersilie.“

Der Originalbeitrag in den Stuttgarter Nachrichten

Yunus ist Thema in den Medien

Heute beschäftigen sich zahlreiche Medien mit dem Rauswurf von Muhammad Yunus bei der Grameen-Bank. Der Einfachheit halber gebe ich hier die Google-News-Suche zum Thema Yunus weiter, dort finden sich zahlreiche Links: http://news.google.de/news/search?aq=f&pz=1&cf=all&ned=de&hl=de&q=Yunus

Die Medien beschäftigen sich außerdem mit dem Fachgespräch Mikrofinanzierung vom 2. März in Bonn. Die Links dazu finden sich hier:

https://friesenblog.wordpress.com/mikrokredite-2/links-zum-thema-mikrofinanzierung/

Alles Wissenswerte über Mikrofinanzierung im Wiki:

http://www.mikrofinanzwiki.de/wikifront

Selbsthilfe oder Schuldenfalle – ein Gespräch über Mikrofinanz

Auf Einladung von Oikocredit und Opportunity International trafen sich heute Vertreter aus Wissenschaft und Praxis in Bonn, um aktuelle Geschehnisse im Mikrofinanzsektor kritisch zu diskutieren.  Was dabei herauskam, lesen Sie hier:

Zum Bericht

100 Jahre motorisierte Seenotretter

1911: Helfer erstmals mit einem Motorrettungsboot im Einsatz

2011-03-01  Motorrettungsboot OBERINSPECTOR PFEIFERVor 100 Jahren begannen die Seenotretter mit der Motorisierung ihrer Rettungsflotte. Das erste Motorrettungsboot der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) fuhr am 2. März 1911 seinen ersten Einsatz vor Laboe in der Ostsee. Erst zwei Monate zuvor hatte die DGzRS den Neubau mit Namen OBERINSPECTOR PFEIFER in Dienst gestellt. Mehr darüber hier:

Zum Bericht

Ich habe nur die Worte – etwas über das Bloggen

Ein interessanter Beitrag über die politische Kraft, die Blogger und Social Networks inzwischen haben. Internet-Community versus Bild-Meinungsführerschaft. Von Plagiatsdiskussion, Nordafrika und Wellen im Netz:

Ulrich Kasparick: Ich habe nur die Worte – etwas über das bloggen.

Ehrenamtspreis: Bewerbungsfrist läuft ab

Lions Club Jever will junge Ehrenamtliche auszeichnen

Aus Anlass des 40-jährigen Bestehens wird ein mit 500 Euro dotierter Preis ausgelobt.

Jever/Friesland. Letzte Chance, sich zu bewerben oder jemanden vorzuschlagen: Der Lions Club Jever sucht den „Ehrenamtler des Jahres“, und zwar nicht irgendeine/n, sondern eine junge Frau oder einen junger Mann nicht älter als 22. Mit 500 Euro ist der Ehrenamtspreis dotiert, den der Serviceclub ausgelobt hat und der am 1. April im Lokschuppen vergeben soll, wenn der LC Jever sein 40-jähriges Bestehen feiert.

Viele jüngere Menschen engagieren sich – von der Öffentlichkeit oftmals kaum wahrgenommen – in Vereinen, Verbänden, Kirche oder Politik. Dieses Wirken soll gewürdigt und hervorgehoben werden. „Wir wollen bewusst keine Leute ehren, die schon seit 30 Jahren etwas machen, dafür gibt es andere Auszeichnungen. Wir möchten junge Menschen herausstellen, die erst am Anfang ihres Engagements stehen“, erläuterten der Präsident der Lions, Dr. Peter Pietsch, und der Initiator und Organisator des Wettbewerbs, Martin Schadewald. Eine Reihe von Bewerbungen und Vorschlägen sind schon eingegangen, bis zum 10. März können noch Nominierungen eingereicht werden.

Benannt werden können junge Leute, die ab dem 1. April 1988 geboren wurden und ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Landkreis Friesland ausüben. Voraussetzung ist, dass das Ehrenamt mit gewissem zeitlichen und persönlichen Aufwand seit mindestens drei Jahren ausgeübt wird. Eine Jury aus Mitgliedern des Lions Clubs Jever trifft dann die Auswahl.

Anmeldungen sind an den Lions Club Jever, zu Händen Martin Schadewald, Ludwig-Meinardus-Straße 17, in 26441 Jever zu richten, per E-Mail an
martin.schade-wald@web.de. Nachfragen werden unter 04461/9151570 oder 0173/6047867 beantwortet. Den Nominierungsbogen kann man auch im Internet herunterladen: www.lions.de/jever

Deutsche Verkehrswacht fordert totales Alkoholverbot

Die Deutsche Verkehrswacht e.V. setzt sich schon seit vielen Jahren dafür ein, dass Autofahrer die Parole beherzigen: „Wer fährt, trinkt nicht, wer trinkt, fährt nicht“. Um die Auswirkungen von Alkohol am Steuer zu diskutieren und eine einheitliche Position der Deutschen Verkehrswacht zu finden, hatte der Vorstand der Deutschen Verkehrswacht eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die jetzt ihr Ergebnis vorgelegt hat. Der Vorstand hat das Papier der Arbeitsgruppe als Vorlage eines Beschlusses genommen, der mit nur einer Gegenstimme verabschiedet wurde und am 21. Mai 2011 auch der Mitgliederversammlung zur Beratung vorliegt. Er lautet: „Kein Alkohol am Steuer!“

Mehr dazu: https://friesenblog.wordpress.com/aktuelles/verkehrswacht-fordert-totales-alkoholverbot/