Lions suchen engagierte Jugendliche für den Ehrenamts-Preis

Auszeichnung wird im November zum zweiten Mal vergeben

Jever – Zum zweiten Mal schreibt der Lions Club Jever einen Jugend-Ehrenamtspreis aus. Gesucht werden junge Leute bis 25, die sich auf besondere Weise engagieren – ob im Verein, in der Kirche, in Verbänden, in der Schule, in der Politik – oder einfach so.

2011 gewann Thorsten Buß aus Schortens den Jugendehrenamtspreis des Lions Clubs Jever. Im Bild mit dem amtierenden Präsidenten Dr. Peter Pietsch und Organisator Martin Schadewald.
Foto (c): Helmut Burlager

Am 28. November soll der Preisträger oder die Preisträgerin 2012 ausgezeichnet werden. Der Ehrenamtspreis ist mit 500 Euro dotiert, über die der Preisträger frei verfügen kann.

Der Jugend-Ehrenamtspreis war im Frühjahr 2011 erstmals vom Lions Club Jever ausgelobt und vergeben worden. Anlass war damals das 40-jährige Bestehen des Serviceclubs, Preisträger war der Schortenser Thorsten Buß, der sich in der Kirchenjugend und der Feuerwehr durch besonderen Einsatz hervorgetan hatte.

Und weil die Zahl der Vorschläge 2011 so groß und die Resonanz so positiv gewesen war, entschloss sich der Club, aus der einmaligen Aktion eine regelmäßig wiederkehrende zu machen. Organisiert wird die Suche nach dem jungen friesländischen „Ehrenamtler“ des Jahres 2012 von Lions-Mitglied Martin Schadewald, er nimmt auch die Bewerbungen und Vorschläge für den Ehrenamtspreis 2012 entgegen.

„Wir haben den Kreis möglicher Preisträger etwas erweitert, in diesem Jahr können Kandidaten bis zum 25. Lebensjahr nominiert werden“, so Schadewald. Ziel der Ausschreibung sei es einerseits, junge Leute für ihr Engagement zu ehren, die sonst vielleicht nicht so im öffentlichen Fokus stehen. In den Vereinen gebe es viele solcher aktiven jungen Leute, deren Arbeit nicht immer richtig gewürdigt werde. Zum anderen wolle man mit der öffentlichen Auszeichnung und finanziellen Belohnung auch andere junge Leute ermuntern, ehrenamtlich tätig zu werden. Schließlich soll die Aktion auch den Vereinen und Verbänden dienen, denen es nicht immer leicht fällt, junge Leute zu gewinnen, die sich für verantwortungsvolle Positionen zur Verfügung stellen und ihre Freizeit hergeben, um etwas für die Gemeinschaft zu tun.

Bei der Suche nach einem Preisträger gebe es keine Einschränkung hinsichtlich der Sparten, Funktionen oder Ämter, es könnten alle jungen Leute vorgeschlagen werden, die etwas für die Allgemeinheit oder ihren Verein tun.

Der Lions Club schreibt in diesen Tagen rund 100 Vereine direkt an, doch Vorschläge kann jeder machen, auch die Wiederholung von Nominierungen aus dem Vorjahr ist nicht ausgeschlossen, schließlich waren damals etliche Bewerber nur knapp am Ehrenamtspreis vorbeigeschrammt und sind vielleicht immer noch aktiv.

Benannt werden können junge Frauen und Männer aus dem ganzen Landkreis Friesland, die nach dem 1. Januar 1987 geboren wurden und in ihrem jeweiligen Ehrenamt seit mindestens drei Jahren und auch gegenwärtig noch aktiv sind.

Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 10. Oktober 2012 an den Lions Club Jever, z. Hd. Martin Schadewald, Ludwig-Meinardus-Straße 17 in 26441 Jever, Tel 04461/5705 oder 0173 / 6047867 oder per E-Mail an martin.schadewald@web.de eingereicht werden. Der Nominierungsbogen kann auch im Internet heruntergeladen werden.

Lions Club Jever

Mitreißende Reportagen aus dem Alltag der Seenotretter

Buch „Retter ohne Ruhm“ erscheint in siebter, völlig überarbeiteter Auflage

 Bremen – In siebter Auflage ist jetzt das Buch „Retter ohne Ruhm“ von Hans Georg Prager erschienen. Auf 224 Seiten schildert der renommierte Autor und Schifffahrtskonsulent kenntnisreich und unterhaltsam den wechselvollen Alltag der Seenotrettung in Europa und der Welt.

Neu erschienen: Retter ohne Ruhm, das Buch mit Reportagen über die Einsätze der Seenotretter. Von Hans Georg Prager.

In spannenden und ergreifenden Episoden erlebt der Leser hautnah mit, welchen Gefahren sich die Seenotretter weltweit jeden Tag aufs Neue aussetzen. Reich illustriert, erzählt dieser Band vom Alltag der bewundernswerten Helfer und dokumentiert, wie sich das Rettungswesen im Lauf der Jahrzehnte verändert hat, inklusive einer lückenlosen Darstellung auch der modernsten technischen Hilfsmittel. Dieses komplett überarbeitete und aktualisierte Standardwerk ist für jeden Seefahrtinteressierten ein Muss.

Dem Leser fetzt immer wieder Salzwasser-Gischt ins Gesicht, wenn er hautnah die bisweilen höchst riskanten Einsätze der Seenotretter miterlebt. Er ist dabei, wenn es um die dramatische Abbergung der Besatzungen von Frachtern geht, die im Sturm auf dem Scharhörnriff oder dem Großen Vogelsand gestrandet und auseinandergebrochen sind. Er macht auch den geradezu höllischen Orkaneinsatz zur Rettung der wenigen Überlebenden einer ostwärts von Kap Arkona gekenterten polnischen Frachtfähre mit.

Autor Hans Georg Prager (2.v.r.) stellt die siebte Auflage seines Erfolgsbuches im Stationsgebäude der Seenotretter in Cuxhaven vor. Mit dabei (v.l.n.r.): Markus Holzhauer vom Sutton-Verlag, Vormann Holger Wolpers vom Seenotkreuzer „Hermann Helms“ von der Station Cuxhaven und Dr. Bernd Anders, Mitglied der DGzRS-Geschäftsführung.

Neben faszinierend lebendigen Reportagen spannt Prager in historischen Rückblicken den Bogen von den Anfängen der organisierten Seenotrettung zu Beginn des 19. Jahrhunderts in England und Holland über die Gründung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) 1865 in Kiel und die Ära der Ruderrettungsboote bis zum ersten Einsatz von Motorrettungsbooten in Deutschland im Jahr 1911 und zur Entwicklung der Seenotkreuzer in der 1950er Jahren. Ausführlich würdigt Prager die technische Entwicklung und das bewundernswerte Engagement der Retter. Fachkundig schildert er die Ausbildung der Fachkräfte, den Alltag auf den Rettungsstationen und an Bord der Seenotkreuzer sowie die riskanten Einsätze auf den Weltmeeren.

Neben den Einsätzen in deutschen Gewässern ist der Leser hautnah bei Seenotrettungen in Norwegen, Schweden, Finnland, China oder den USA dabei. Auch Kurioses wie ein im Watt freilaufendes Pferd, ein Schiffbrüchiger, der sich nicht retten lassen wollte, oder ein schwimmend flüchtender Autodieb finden sich in der Einsatzgeschichte der Seenotrettung.

Hans Georg Prager ist selbstständiger Fachberater für See- und Binnenschifffahrt sowie Fachlektor und Autor. Er war neun Jahre bei der Marine und in der Handelsschifffahrt auf allen Weltmeeren unterwegs, zeitweise auch als Rettungsmann auf Seenotkreuzern. Prager verdankt sein Leben dem hohen Einsatz freiwilliger schwedischer Seenotretter, die ihn und seine Besatzung vor dem sicheren Tod in der Orkanbrandung auf den Granitklippen des Kaps Kullen bewahren konnten. Er veröffentlichte eine Vielzahl von Publikationen zu den Themen Schifffahrt und Technik.

„Retter ohne Ruhm“ ist im Onlineshop der Seenotretter erhältlich: www.seenotretter.de/onlineshop

Retter ohne Ruhm – Das Abenteuer der Seenothilfe
7. aktualisierte, bedeutend erweiterte und neu illustrierte Auflage
von Hans Georg Prager

ISBN 978-3-95400-024-1 • 24,95 Euro [D] • 224 Seiten • 62 Abbildungen • gebunden • 16,7 x 24,0 cm • 600 g

E-10-Stopp: Misereor unterstützt Vorstoß Niebels

Es geht nicht nur um Symbolpolitik, sondern um handfeste Fehlentwicklungen

Aachen – Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel hat den Vorstoß von Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel, die Beimischungspflicht von Biokraftstoffen auszusetzen, begrüßt. „Dass auch die EU-Staaten mit der Beimischungspolitik künstlich die bestehende Nahrungsmittelknappheit dramatisch verschärfen, ist angesichts der drohenden Hungerkrise durch nichts mehr zu rechtfertigen“, so Spiegel. So drohe durch die Dürre im Mittleren Westen der USA und die damit einhergehenden Preissteigerungen, der Hunger in vielen importierenden Staaten in Afrika, Asien und Lateinamerika massiv zuzunehmen. Spätestens jetzt sei auch die Europäische Union (EU) gefragt, den Markt zu entlasten und der Ernährungssicherung Priorität einzuräumen.

„Keineswegs geht es bei dieser Frage nur um Symbolpolitik“, hob Spiegel hervor. Die EU ist einer der größten Agrartreibstoffkonsumenten weltweit und Deutschland wiederum der größte Konsument innerhalb der EU. Nicht so sehr der aktuelle Anteil des als Biosprit verheizten Getreides sei entscheidend, sondern die Marktdynamik insgesamt: Während weltweit der Konsum etwa von pflanzlichen Ölen als Nahrungsmittel in den vergangenen zehn Jahren um 3,3 Prozent jährlich zunahm, sprang die Nutzung von Agrartreibstoffen pro Jahr im Schnitt um weit über 23 Prozent nach oben.

Zugleich jedoch sei die vermeintlich positive Klimabilanz durch Biokraftstoffe der ersten Generation wissenschaftlich längst widerlegt, so der MISEREOR-Hauptgeschäftsführer. Energiepolitisch wirkungsvoller sei es, Instrumente der Verkehrspolitik wie der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, angepasste Stadtplanung, Tempolimits oder Verbrauchsoberwerte zu diskutieren und die Elektroautomobilität zu forcieren.

„Die Förderung der Beimischung von Agrartreibstoffen führt dazu, dass der Druck auf Nahrungsmittelpreise steigt und Landkonflikte sich verschärfen“, so Pirmin Spiegel weiter. Doch reiche eine Abschaffung der Beimischungsquote alleine nicht aus, um die Nahrungsmittelmärkte zu stabilisieren. Kurzfristig müssten vor allem die exzessive Spekulation mit Grundnahrungsmitteln eingedämmt und Regierungen in Entwicklungsländern dabei unterstützt werden, durch Aufbau der öffentlichen Vorratshaltung und Förderung familiärer Landwirtschaft das Durchschlagen der Preiskrise auf die ärmsten Bevölkerungsgruppen zu verhindern. „Auch hier ist die Bundesregierung gefragt“, so Spiegel.

Quelle: – MISEREOR – das Entwicklungshilfswerk der katholischen Kirche im Internet:

www.misereor.de

– Spendenkonto 10 10 10, Pax Bank Aachen, BLZ 370 601 93
– Facebook: www.facebook.com/misereor
– Twitter: www.twitter.com/misereor
– RSS-Feed: www.misereor.de/rss-feeds

Friesen trinken mehr Tee als alle anderen auf der Welt

Tee, ein Getränk für Genießer. Foto (c): Deutscher Teeverband

Hamburg – Die Ostfriesen sind Spitzenreiter beim Teekonsum, und zwar weltweit. Das geht aus einer Pressemitteilung des Deutschen Teeverbandes hervor. Im Jahr 2011 hat Deutschland mit 53.768 Tonnen das Importvolumen vom Vorjahr (50.838 t) um knapp 6 % (3.000 t) steigern können. Auch die Exporte konnten ein Plus verzeichnen: Rund 27.196 t Tee (im Vergleich: 25.940 t in 2010), 4,8 % mehr als im Vorjahr, wurden in Deutschland veredelt und in 96 Länder rund um den Globus exportiert. Damit hat Deutschland seine wichtige Position im internationalen Teehandel weiter ausgebaut.

Tee gehört zu den beliebtesten Getränken der Deutschen: Der Pro-Kopf-Konsum in Deutschland blieb mit 26 Litern auf dem Niveau der Vorjahre. Insgesamt konsumierten die deutschen Verbraucher 18.490 t Tee, davon 76,5 % Schwarzen Tee und 23,5 % Grünen Tee.

Schwarztee bleibt demnach unangefochten der „Lieblingstee“ der deutschen Teegenießer. Bekannt für den höchsten Schwarzteekonsum in Deutschland ist Ostfriesland: Dort wird die Tradition der „Tee-Tied“ mit der echten ostfriesischen Schwarzteemischung seit Generationen gewahrt. Mit knapp 300 Litern, dem fast 12-fachen des bundesweiten Pro-Kopf-Verbrauchs, geben die Ostfriesen jedoch nicht nur in Deutschland den Ton in Sachen Schwarztee an. Sie sind auch die Spitzenreiter der Teegenießer rund um den Globus. Vor Kuwait (Platz 2 mit 290 Litern), Irland (Platz 3 mit 257 Litern) und der Türkei (Platz 4 mit 225 Litern) nehmen sie Platz 1 auf der „Hitliste der Teetrinker“ ein.

Am 29. Juli ist Tag der Seenotretter

Viele Stationen an Nord- und Ostsee geöffnet

Seenotrettungsboot BUTT/Station Maasholm der DGzRS bei einer Vorführung. Die Arbeit der Besatzungen können Besucher an Nord- und Ostsee am Tag der Seenotretter, 29. Juli, hautnah erleben. Foto: DGzRS

Rettungsdemonstrationen und Besichtigung der Seenotkreuzer

Friesland – Rund um die Uhr, bei jedem Wetter, sind die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) einsatzbereit. Die meisten ihrer mehr als 2000 Einsätze pro Jahr finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt – bei „Nacht und Nebel“, weit draußen auf See.

Umso beliebter ist der „Tag der Seenotretter“ bei Urlaubern, Tagesgästen, Küstenbewohnern und Insulanern, um mit den Besatzungen der DGzRS ins Gespräch zu kommen. In diesem Jahr stellen die Rettungsmänner und -frauen am Sonntag, 29. Juli 2012, auf zahlreichen Stationen an Nord- und Ostseeküste, auf einigen Inseln und in der Zentrale der DGzRS in Bremen ihre Arbeit vor.

Im Mittelpunkt stehen Rettungsdemonstrationen und Besichtigungen der Seenotkreuzer und Seenotrettungsboote. Die Besatzungen berichten aus erster Hand von ihrer meist freiwilligen und häufig gefahrvollen Arbeit. Die Besucher können sich selbst ein Bild von der Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Seenotretter machen.

Mancherorts runden historische Rettungseinheiten, Modellboote, Musik und Filme, Speisen und Getränke das Programm ab. Die Seenotretter freuen sich auf den Gedankenaustausch und viele neue Kontakte am 29. Juli 2012. Weitere Informationen über die teilnehmenden Stationen: www.seenotretter.de/termine

Neuer Fotokalender von Klaus Schreiber

Klaus Schreiber mit seinem neuen Kalender. Foto (c): Helmut Burlager

Wilhelmshaven – Seine Kalender erscheinen in großer Auflage, trotzdem sind sie alle Jahre wieder schnell vergriffen. Klaus Schreiber, Foto-Designer aus Wilhelmshaven, bringt nun schon im 18. Jahr sein großformatiges Werk „Lichtzauber | Friesland“ heraus. Auch die 2013er-Ausgabe ist wieder eine Liebeserklärung an die großartigen Landschaften zwischen Ems und Jade. Eine Rezension hier: Der mit dem Licht zaubert

Da möchte man doch wohnen:

Klein Sorgenfrei ist eine aus nur einem Haus bestehende Mini-Ortschaft nördlich von Jever. Gleich nebenan liegt die genauso kleine Ortschaft Sorgenfrei.
Foto (c): Helmut Burlager

Großartiges Fußballstück von Marinela. Sie erklärt der Welt, warum wir Deutschen nicht verlieren dürfen:

Avatar von marinela09marinelapotor

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It´s been one week since Germany lost against Italy in the 2012 European Cup semifinal. It has taken me this long to somehow recuperate and gather the strength to write this blog entry. Time and again, I, as a German living abroad, had to explain to outsiders how the common German relates to soccer. Over and over, I had to break it down to raised eyebrows and disbelievingly nodding heads that – yes, indeed, if Germany looses the semifinal, for us, it doesn’t mean, our team did well. It’s a catastrophe and for at least one month newspapers and TV talk shows will discuss, analyze and scrutinize what happened, why it happened and what this tragic loss means for the German society. You think I am kidding, even exaggerating? And this is exactly why you need to read this blog entry.

First, we have to go back, waaaaaay back in…

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Die Disco-Legende: Rio und das Whisky

Zum Abschluss der Ausstellung „Break on through“
gibt es eine DJ-Nacht vor dem Schloss und
erscheint ein Buch über den DJ aus Wittmund

Die DJ-Legende: Rio aus Wittmund legt am Sonnabend in Jever auf. Außerdem erscheint ein Buch über den Betreiber des „Whisky“. Foto: privat

Jever/Wittmund – Er ist, neben „Meta“, eine der Disco-Legenden auf der ostfriesischen Halbinsel. Silverio de Luca, alias „Rio“, langjähriger Betreiber der Diskothek „Whisky“ in Wittmund, heute „Dr. Jack“. Dass die Sonderausstellung „Break on through to the other side“ im Schlossmuseum Jever seit Jahren so ein großer Erfolg ist, liegt auch an Typen wie „Rio“, die für die wilden 60er und 70er Jahre stehen.

An diesem Sonntag geht die Ausstellung in Jever nach fast fünf Jahren zu Ende, und wie sollte das anders geschehen als mit einer weiteren großen DJ-Night vor dem Schloss. Sie beginnt an diesem Sonnabend um 19 Uhr. Eintritt 6 Euro, Einlass ab 18 Uhr.

http://www.dj-night-jever.de

Pünktlich zu diesem Anlass erscheint ein brandneues Buch: „Music in another dimension“ von André Klattenberg und Jonas Katzenberger, die es „die Bibel der Whisky-Kinder“ nennen. Monatelang wühlten sie in den Archiven, führten Interviews, schrieben die Lebensgeschichte(n) von „Rio“ und seiner Diskotheken. Dazu gab Mediengestalter André Klassenberg dem Buch noch eine ganz besondere Gestalt: „Music in another dimension“ sieht aus wie eine klassische Langspielplatte. Hier gibt’s mehr zu lesen: Die Bibel der Whisky-Kinder

 

Friesenblog 29.06.2012

DH 3774 auf Patrouillenfahrt

Neulich auf der Jade: Seenotrettungsboot Otto Behr. Foto (c): Helmut Burlager

Die „Otto Behr“ ist seit fast 20 Jahren in Wilhelmshaven stationiert. Das Seenotrettungsboot der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat das Rufzeichen DH 3774. Es wurde am 13. Juli 1993 in Wilhelmshaven auf den Namen eines Bremer Kaufmanns getauft, der die DGzRS in seinem Nachlass mit einer großzügigen Spende bedacht hatte. Das Boot ist mit Funkanlagen, Echolot, Radar, GPS, Lenzpumpen und einer Bergungspforte ausgestattet. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger finanziert sich vollständig aus Spenden und Zuwendungen Dritter.