Afrika – mon amour?

Nordwestradio unterwegs über das Afrikabild in den Medien

Afrikas Zukunft, die Kinder. Welches Afrikabild vermitteln die Medien? Darum geht es in einer Livesendung von Nordwestradio.
Foto (c): Helmut Burlager

Bremen – Nordwestradio sendet am Freitag, 25. Mai 2012, von 15.05 bis 16.00 Uhr den Beitrag „Afrika – mon amour?“. Die Live-Sendung wird aus dem Bremer Presse-Club im Schnoor übertragen.

„Afrikabilder – Zum Afrika-Diskurs in deutschen Medien“ ist das Thema eines viertägigen Kongresses vom 30. Mai bis 2. Juni, den die Universität Bremen und die Bildungsvereinigung „Arbeit und Leben“ veranstalten. Bereits vorher ist der oftmals so bezeichnete „vergessene Kontinent“ Gegenstand einer Diskussionsrunde mit vier Bremer Afrika-Kennern. Ergänzend zu der Uni-Tagung geht es dabei auch um wirtschaftliche Fragen, die Afrika besonders betreffen – zum Beispiel die Folgen der Finanzmarktkrise und Rohstoff-Spekulationen. Darüber diskutiert „Nordwestradio unterwegs“ am Freitag im Bremer Presse-Club.

Teilnehmer der Gesprächsrunde mit Nordwestradio-Moderator Theo Schlüter sind:

  • Dr. Margrit E. Kaufmann, Kulturwissenschaftlerin Uni Bremen
  • Elombo Bolayela, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, gebürtiger Kongolese
  • Prof. Dr. Karl Wohlmuth, Wirtschaftswissenschaftler Universität Bremer, UN-Berater
  • Manfred Weule, Organisator der Afrika-Tage von der Bildungsvereinigung „Arbeit und Leben“

Die Veranstaltung ist öffentlich. Gäste sind herzlich willkommen. Nordwestradio ist ein Programm von Radio Bremen, als Live-Stream hier: Nordwestradio

                     

Darf man Pressefotografen schlagen?

Prozessbeteiligter hat sich mit Schlag gegen Pressekamera zur Wehr gesetzt
Richter sagt: Ablichtung auf dem Gerichtsflur war rechtswidrig

Nürnberg – Ein Bildreporter kann sich nicht damit herausreden, ein nach Paparazzi-Art gegen den ausdrücklichen Willen des Betroffenen aufgenommenes Foto würde ja bei der späteren Veröffentlichung durch einen Balken vor der Augenpartie verfremdet werden. Die unerlaubte Abbildung bleibt weiterhin das Bildnis des Aufgenommenen, auch wenn der nur durch einen beschränkten Personenkreis zu identifizieren ist. Das hat das Oberlandesgericht Hamburg klargestellt  (Az. 3 – 14/12). Und in dem Revisionsverfahren ausdrücklich das Verhalten eines Mannes als Notwehr und damit rechtmäßig bewertet, der sich auf einem Gerichtflur der Ablichtung durch eine Pressefotografen mit einem Schlag gegen dessen Kamera widersetzte.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, sollte vor dem Amtsgericht Hamburg-Wandsbek ein Nachbarschaftsstreit verhandelt werden, bei dem es wegen eines Hundes zur Körperverletzung gekommen war. Als der Angeklagte im Treppenhaus des Gerichts erschien, begann ein dort postierter Pressefotograf ihn aufzunehmen. Der ließ sich von seinem Blitzlichtgewitter auch nicht von dem ihn lautstark dazu auffordernden Opfer abhalten. Da schlug der erboste Mann schließlich zu und traf die Kamera vor dem Gesicht des Reporters, der etliche Blessuren an Nase und Gebiss davontrug. Das wertete der Paparazzi als unerlaubten Eingriff in die Pressefreiheit und wollte sein „Fotomodell“ wider Willen wegen erheblicher Körperverletzung bestraft sehen.

Zu Unrecht allerdings, wie Hamburgs Oberlandesrichter betonten. Bei einer im Bereich der Kleinkriminalität liegenden Straftat ist ein Überwiegen des Informationsinteresses der Öffentlichkeit an einer Abbildung des Angeklagten regelmäßig ausgeschlossen. „Und schon das unerlaubte Herstellen eines Bildes verstößt nach allgemeiner Rechtsprechung gegen das von der Verfassung garantierte Persönlichkeitsrecht, weil bereits mit der unerwünschten Aufnahme das Bildnis in der konkreten Form der Kontrolle und Verfügungsgewalt des Abgebildeten entzogen wird“, erklärt Rechtsanwalt Jörg-Matthias Bauer (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute).

Ein davon Betroffene ist beim rechtswidrigen Anfertigen von Bildnissen auf dem Gerichtsflur zur Notwehr berechtigt. Er muss sich nicht darauf beschränken, sein Gesicht zu verdecken, sondern darf eine Verteidigung wählen, die den Angriff sofort und endgültig beendet. Der Schlag gegen die Kamera war laut hanseatischem Richterspruch grundsätzlich geeignet, das rechtswidrige Fotografieren zu beenden. Zumal dem Mann nach seinem fruchtlosen verbalen Widerspruch offenbar kein milderes Mittel mehr zur Verfügung stand.

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Anwalts-Hotline

DJV-Preis soll couragierte Journalisten würdigen

Bad Zwischenahn/Hannover – Mit einem „Preis für journalistische Courage“
will der Landesverband Niedersachsen im Deutschen Journalistenverband (DJV)
künftig die Arbeit von Journalisten und Journalisten würdigen, die von
außergewöhnlicher Courage geprägt ist. Auf dem Journalistentag des DJV in
Bad Zwischenahn (Landkreis Ammerland) haben die fast 50 Teilnehmerinnen und
Teilnehmer aus ganz Niedersachsen an diesem Wochenende die Vergabe des mit
1000 Euro dotierten Preises beschlossen.

Der Preis soll zum ersten Mal an die Redakteurinnen und Redakteure der
„Allgemeinen Zeitung“ in Uelzen vergeben werden, die über die Taten der so
genannten „Douglas-Bande“ berichtet haben. Die Kolleginnen und Kollegen
seien dabei Opfer massiver Einschüchterungsversuche von Familienangehörigen
der Täter geworden, berichtete DJV-Landesvorsitzender Frank Rieger. Nach der
Festnahme von fünf Tätern, die in Uelzen Bürger verprügelt und Geschäfte
überfallen haben sollen, seien Journalisten, die über den Prozess
berichteten, massiv unter Druck gesetzt worden, kritisierte Rieger.

Mit den Tarifauseinandersetzungen im Zeitungsbereich auf Bundesebene im
vergangenen Jahr und den Diskussionen über den „Wert des Journalismus“
beschäftige sich Ulrike Kaiser, stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende, in
ihrem Grußwort. Sie kritisierte die zunehmende Abwertung des Berufes bei
gleichzeitg steigenden Anforderungen. Auch gebe es immer weniger
Bereitschaft, für professionelle Informationen auch angemessene Preise zu
zahlen. Betriebswirtschaft rangiere vor Journalismus, bedauerte Kaiser und
forderte eine gesellschaftliche Diskussion, was Journalismus heute wert ist.

Man werde nicht tatenlos zusehen, wenn Verleger in Ostfriesland, wo 20
Mitarbeiter entlassen werden sollen, oder in Oldenburg, wo die
Geschäftsführer der „Nordwest-Zeitung“ nur wenig Bereitschaft zum Abschluss
eines Haustarifvertrages zeigen, mit ihrem Sparkurs bewusst journalistische
Qualität aufs Spiel setzen. Der DJV werde nicht schweigen, wenn die
Pressefreiheit weiter eingeschränkt werde, kündigte Kaiser an.

Quelle: Pressemitteilung des DJV Niedersachsen

Sex and Crime statt Datenrecherche

Wie Journalisten mit Material von Wikileaks umgehen

Prof. Dr. Andrea Czepek in der Vortragsreihe des Instituts für Medienwirtschaft und Journalismus

Von Katrin Busch

Andrea Czepek
Prof. Dr. Andrea Czepek lehrt im Studiengang Medienwirtschaft und Journalismus an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven. (c) Katrin Busch

Wilhelmshaven – 250 000 teilweise geheime Dokumente des US-Außenministeriums veröffentlichte die Enthüllungsplattform Wikileaks ab Dezember 2010. Es handelte sich um Korrespondenz zwischen dem Außenministerium und den Botschaften der USA. Eigentlich eine wahre Einladung an Journalisten, die Daten auszuwerten und investigativ zu berichten. Doch die Medien beschäftigten sich kaum mit dem brisanten Material, sondern vornehmlich mit dem Wikileaks-Sprecher Julian Assange, den gegen ihn erhobenen Vorwürfen der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung und mit seiner Festnahme. Das ergab eine Analyse von Prof. Dr. Andrea Czepek, die sie am Donnerstagnachmittag als zweiten Beitrag der Vortragsreihe „Journalismus vordenken …“ des Instituts für Medienwirtschaft und Journalismus an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven vorstellte.

Czepek hat in einer Inhaltsanalyse 1125 Fernsehbeiträge und Zeitungsartikel über Wikileaks vom Dezember 2010 aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Schweden verglichen. Drei Studierende, die Schwedisch, Französisch bzw. Spanisch sprechen, unterstützten sie dabei. Ein zentrales Ergebnis: Der Datenjournalismus ist bei den traditionellen Medien noch nicht angekommen. „Sex and Crime“ spielte in der Berichterstattung eine weit wichtigere Rolle. Fast ein Drittel der untersuchten Nachrichtenbeiträge erwähnte Assange als handelnde Person. Ein Großteil der Berichte handelte von den Vergewaltigungsvorwürfen, die mit in Wikileaks veröffentlichten Dokumenten nichts zu tun hatten. Neben der Personifizierung waren „Nähe“ und „Konflikt“ weitere entscheidende Nachrichtenfaktoren. In allen untersuchten Ländern war das Land, über das in den Wikileaks-Artikeln am meisten berichtet wurde, das eigene Land. Und durchschnittlich rund 73 Prozent aller Beiträge in den fünf Ländern betonten einen Konflikt.

Weitaus größere Unterschiede als zwischen den Ländern stellte Andrea Czepek zwischen den verschiedenen Medienarten fest. Der Zwang, im Fernsehen zu visualisieren, führte in den untersuchten TV-Nachrichten zu einer stärkeren Personifizierung und Ereignisbezogenheit. So interviewte zum Beispiel die britische BBC den Rocksänger Meat Loaf, der erklärte, er wolle Julian Assange am liebsten „die Zehen abschneiden“. In einem anderen BBC-Beitrag waren peruanische Schamanen zu sehen, die in ihren Vorhersagen für 2011 Assange als große Gefahr für US-Präsident Barack Obama identifizierten und den Wikileaks-Sprecher mit einem Fluch belegten. Insgesamt verwendeten Fernsehnachrichten mehr Interviews mit Experten – wie etwa ehemaligen Botschaftern – während Zeitungen mehr Analysen und zum Teil drastische Kommentare veröffentlichten. So bezeichnete der Chefredakteur der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), Ulrich Reitz, die Veröffentlichung der Dokumente als größten Geheimnisverrat der Geschichte.

Insgesamt wurde jedoch mit Ausnahme der britischen Zeitung „The Guardian“ recht wenig Bezug auf die Originaldokumente genommen oder gar aus ihnen zitiert. Czepek führt diese länderübergreifende Erscheinung auf die weiter zunehmende Digitalisierung und Ökonomisierung der Mediensysteme zurück: Erhöhter Zeit- und Wettbewerbsdruck ließen kaum noch Raum für journalistische Leistungen wie das aufwändige Untersuchen umfangreicher Datensammlungen. Stattdessen werde auf leicht zugängliche Informationen wie PR-Texte oder bereits in anderen Medien veröffentlichte Inhalte zurückgegriffen.

Dass die Professorin mit ihrem Vortragsthema den Nerv der Medienwirtschaft- und Journalismus-Studierenden und ihrer Kollegen im Publikum getroffen hatte, zeigte die anschließende lebhafte Diskussion über den Datenjournalismus, über die Zukunft von Wikileaks und über das Schicksal des US-Soldaten Bradley Manning, der beschuldigt wird, Wikileaks die geheimen Daten zugespielt zu haben.

Quelle: Pressemitteilung der Jade Hochschule, Autorin Katrin Busch

Jade Hochschule

Schlecker und die Stunde der politischen Heuchler

Ein lesenswerter Kommentar von Günther Lachmann zur Entscheidung über die Schlecker-Bürgschaft:   Schlecker und die Stunde der politischen Heuchler

Zwei weitere Journalisten in Syrien getötet

Hamburg/Damaskus – Reporter ohne Grenzen (ROG) ist bestürzt darüber, dass erneut zwei Journalisten in Syrien getötet wurden. Walid Blidi und Nassim Terreri kamen einer Pressemitteilung von ROG zufolge am 26. März bei einem Angriff syrischer Truppen in Darkusch nahe der syrisch-türkischen Grenze ums Leben. Ein weiterer Reporter wurde verletzt und in ein Krankenhaus in der türkischen Grenzstadt Antakya gebracht.

„Wir verurteilen die gezielte Ermordung der beiden Journalisten“, so ROG. Die zwischen 28 und 32 Jahre alten Reporter waren zu Recherchen für eine Dokumentation über das Gebiet Idlib im Nordwesten Syriens unterwegs. Die Region gilt als einer der Ausgangspunkte der Aufstände in Syrien. Walid Blidi ist britischer Staatsbürger mit algerischen Wurzeln, die Nationalität seines Kollegen ist bislang unklar.

„Mitunter ist es sehr schwierig, Identität und Nationalität getöteter oder verletzter Journalisten festzustellen“, so ROG. Die Organisation appelliert an freie Journalisten, sich vor dem Einsatz in Krisengebieten entsprechend zu versichern und Kollegen über ihre Reisepläne zu unterrichten. Redaktionen müssten Kosten für Versicherungen und entsprechende Ausrüstung freiberuflicher Reporter in Krisengebieten übernehmen bzw. im Honorar berücksichtigen.

Ausführliche Informationen zum Thema Sicherheit für Journalisten in Krisengebieten unter: http://bit.ly/H6gqKG.

Leute, kauft und lest Zeitungen, sonst wird diese statistische Spielerei wirklich wahr

Avatar von Klaus MeierJournalistik

Für Vorträge in diesen Tagen habe ich die Auflagenzahlen der gedruckten Tageszeitungen in Deutschland der vergangenen 20 Jahre in eine einfache Trendberechnung geschickt. Das Ergebnis ist frappierend: Fast alle Werte liegen tatsächlich sehr genau auf einer Kurve, die sich langsam, aber immer stärker senkt. Im Jahr 1992 waren es noch 26 Millionen verkaufte Tageszeitungen, 2002 23,2 Millionen (minus 11%) und 2011 nur noch 18,8 Millionen (minus 19%). Die Statistik sagt uns voraus: 2022 werden noch ca. 11 Millionen Exemplare verkauft – und 2034 ist dann Schluss.

Statistiker mögen mich dafür steinigen, dass ich für diese schnelle Berechnung mit Excel gearbeitet habe. Mir geht es auch nicht darum, das Jahr des Untergangs exakt vorauszusagen. Denn wie immer bei Prognosen können sich die Randbedingungen massiv ändern. Wenn zum Beispiel ein neues elektronisches Trägermedium für tagesaktuellen, auf Text basierenden Journalismus billig produziert und massenhaft verkauft werden sollte – dann ist wohl früher Schluss mit…

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Nach den Politikerrabatten die Journalistenrabatte

Transparency International fordert Abschaffung von Vergünstigungen
DJV will es jedem einzelnen Journalisten überlassen

Berlin– Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. fordert ein Ende der Journalistenrabatte. Die Organisation begrüßt die Entscheidung der Deutschen Bahn, nicht länger Journalistenrabatte zu gewähren.

Jürgen Marten, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: „Journalistenrabatte sind anachronistisch. Unternehmen sollten nicht auf bessere Berichterstattung schielen, indem sie Journalisten potenziellen Interessenkonflikten aussetzen.“

Die Deutsche Bahn hatte vor wenigen Tagen bekannt gegeben, die Journalistenrabatte zum 15.04.2012 abzuschaffen. Bisher konnten Journalisten die Bahncard mit 50% Rabatt erwerben. Zahlreiche Unternehmen, u.a. Autokonzerne, Mobilfunkunternehmen und Fluggesellschaften, bieten weiterhin Journalistenrabatte an.

Laut “Welt online” hat sich der Deutsche Journalistenverband gegen die Forderung von Transparency International gewandt. “Das ist Sache eines jeden Journalisten, ob er Presserabatte annimmt oder nicht“, wird DJV-Sprecher Hendrik Zörner zitiert.

Vinyl-Scheiben und Schlaghosen

Michael Diers - Moderator Marx – Drei Monate sind wieder um, die Kult-Party im Tunis mit DJ Michael Diers (Radio Jade) ist wieder da! Wer die Discothek Tunis aus den ganz frühen Tagen noch kennt und liebt, ist hier genau richtig!

Sonnabend, 10. März 2012:

TUNIS REVIVAL PARTY in Marx (Friedeburg)

Die Revival-Party in Original-Location mit originalem DJ ist ein Muss für jeden, der damals schon dabei war oder gerne gewesen wäre. Raritäten, Klassiker und Perlen der Anfangszeiten wecken Erinnerungen, hier trifft man die Freunde, Bekannten und auch die skurrilen Figuren von damals wieder. Und für dieses Mal gibt es wieder ein Detail mehr, das damals Kult war: Der gute alte Portwein!
Also stimmt Euch drauf ein, pustet den Staub von Euren alten Vinyl-Scheiben, kramt in alten Fotos – und wer richtig authentisch sein möchte, sucht vielleicht auf dem Dachboden noch nach der alten Schlaghose…

NDR: Winter in Friesland

Jever, Gödens, Neuenburg, der Jade-Weser-Port, der Blaudrucker und vieles mehr: ein NDR-Beitrag über Friesland: 

NDR: Winter in Friesland