Die JadeBucht

Ich hab’s ja nicht so mit Anglizismen und schon gar nicht mit den Kunstwörtern, in denen mittendrin ein Großbuchstabe auftaucht, aber JadeBay, die Vermarktungsgesellschaft für den Tiefwasserhafen JadeWeserPort (noch so ein Wort) kann für die Region hier am Jadebusen was bewegen. Zur Seite von JadeBay geht’s hier (aufs Bild klicken):

Jadebay

Ein Studentencorps für Friesen

Was eine studentische Verbindung in Göttingen mit Ostfriesland und Jever zu tun hat. Aus dem Göttinger Tageblatt. Zum Lesen auf den Screenshot klicken:

Frisia

Helgoland: Gottesdienst im Aquarium

Helgoland – In ungewöhnlicher Gottesdienst findet am Pfingstmontag um 10 Uhr auf Helgoland statt. Kulisse für den Open Air-Pfingstgottesdienst ist das Aquarium der Biologischen Anstalt Helgoland in der Stiftung Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft.

Europäischer Stör

Einer der letzten seiner Art – der Stör im Aquarium der BAH.
Foto: E. Hensel, Alfred-Wegener-Institut

Den Ort haben die evangelischen Inselpastoren Utta und Mathias Dittmar bewusst gewählt, passt er doch perfekt zu ihrem Thema „Schöpfung bewahren“. Im Anschluss können die Teilnehmer bei einem Blick hinter die Kulissen die Lebewesen der Nordsee kennen lernen und erfahren, wie das Aquarium weiterentwickelt werden soll.
In den letzten 40 Jahren ist die Wassertemperatur bei Helgoland um 1,7 °C angestiegen. Die Tiere und Pflanzen der Nordsee müssen sich an diesen Klimawandel anpassen. Welche Lebewesen dies betrifft, können die Besucher des Aquariums Helgoland erfahren. In dieser Begegnungsstätte zwischen Mensch und Tier lebt beispielsweise einer der letzten europäischen Störe, der in seinem Becken ganz nah an die Menschen heran schwimmt: Edel – anmutig – aussterbend. Andere Tiere fühlen sich erst durch die steigenden Temperaturen bei Helgoland wohl. Zu diesen Neuankömmlingen in der Nordsee gehört zum Beispiel das Seepferdchen. Erst seit kurzem gibt es diese Art im Aquarium zu bestaunen, bei der das Männchen den Nachwuchs in einem Brutbeutel aufzieht.
„Dieses Kleinod-Aquarium soll nun für die Kinder der Zukunft fit gemacht werden“, so Prof. Dr. Karen Wiltshire, Direktorin der Biologischen Anstalt Helgoland. Das Aquarium soll in ein „Bluehouse“ umgewandelt werden, in dem die Besucher selbst zum Meeresforscher werden. Gäste können dann die Nordsee, ein Meer im Klimawandel, forschend erkunden und sich dabei von aktuellen wissenschaftlichen Fragen leiten lassen. Schon heute besuchen etwa zehn Prozent der Helgolandgäste das Aquarium.
Dass sich auch die kommende Generation für den Erhalt eines intakten Ökosystems Nordsee einsetzt, zeigt das Engagement der fünften und sechsten Klassen der Helgoländer James-Krüss-Schule. Sie gestalten den Gottesdienst ebenso mit wie die Notenschlüsselchen (Kinderchor Helgoland) und Posaunenchöre aus Kiel und Helgoland. Sie freuen sich gemeinsam mit den Inselpastoren Utta und Mathias Dittmar auf viele Teilnehmer am Open Air-Gottesdienst. Sollte der „Wettergott“ nicht mitspielen, findet die Veranstaltung im Aquarium statt. (Erstellt am 11.6.2011, Pressemitteilung des Alfred-Wegener-Instituts)

Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren sowie hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die internationale Wissenschaft zur Verfügung. Das Alfred-Wegener-Institut ist eines der 17 Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Acht Siele – Acht Verbrechen

Ein krimineller Reiseführer

Siele Friesland – Eine gewagte Kombination: Acht Kurzkrimis und acht Dorfbeschreibungen in einem Taschenbuch. Die Edition Ostfriesland Magazin Premium macht’s möglich. Im Verlag SKN in Norden erschien die Anthologie “Acht Siele – Acht Verbrechen”, die sich genau das traute: die beliebten Ostfriesland-Küsten-Krimis mit touristischem Mehrwert anzureichern.

Wäre die Zahl der Krimiautoren, die Ostfriesland-Krimis verfassen, und die Zahl ihrer Bücher und Kurzkrimis ein Indiz für die tatsächliche Kriminalität im Nordwesten – man möchte hier nicht leben. Da wird gemordet, dass es einem nur so graust, wo sich doch die Zahl der Kapitalverbrechen im beschaulichen Friesenland in Wahrheit eher in Grenzen hält, wie die Kriminalstatistiken Jahr für Jahr zeigen.

Doch was interessiert das den Krimi-Fan? Der neue Krimi-Sammelband “Acht Siele – Acht Verbrechen” lässt das Grauen gleich in acht Sielorte auf der ostfriesischen Halbinsel kommen, schön der Reihe nach von West nach Ost. Die Autoren Bernd Flessner, Manfred Reuter, Lübbert R. Haneborger, Klaus-Peter Wolf, Andreas Scheepker, Silke Ahrends, Désirée Warntjen und Jutta Oltmanns verfassten die erzählerisch und qualitativ sehr unterschiedlichen Episoden aus den Sielorten Greetsiel, Neßmersiel, Dornumersiel, Bensersiel, Neuharlingersiel, Carolinensiel, Horumersiel und Hooksiel. Und nach jedem Kurzkrimi folgt ein kleines Porträt des jeweiligen Ortes aus touristischer Sicht, angereichert mit schönen Fotos aus dem Küstendörfern.

Es ist der Nachfolgeband des 2010 veröffentlichten Krimibandes “Sieben Inseln – Sieben Krimis” von Barbara Saladin.

192 Seiten | 76 Abbildungen | 14,80 € | Premium-Taschenbuch | 13,8 x 21,5 cm | ISBN: 3939870897

Termin in Berlin

Die Erfolgsgeschichte von Mikro­finanz hat jahrelang die entwicklungs­politische Dis­kussion bestimmt. Die aktuelle Bericht­erstattung über Mikrofinanz führt zu Verun­sicherungen in der Öffentlichkeit. Mehrfach ist Kritik an einzelnen Mikrofinanz­institu­tionen laut geworden, die Gefahr laufen, den gesamten Sektor zu diskreditieren. Ein Fachgespräch am 5. Juli in Berlin soll zur Orientierung beitragen und Möglichkeit zur Diskussion bieten. Hier die Details:

Terminankündigung

Mikro

An Social Media geht kein Weg vorbei

Wer’s nicht glaubt, muss sich nur mal die neuesten Statistiken angucken. Hier klicken:

http://www.socialmedia-blog.de/2011/05/social-media-nutzerzahlen-deutschland-2011/ 

socialnetworks

Afghanistan und die Folgen für die Psyche

Der Einsatz in Afghanistan bleibt nicht ohne persönliche Folgen für die Soldatinnen und Soldaten, die die Bundesrepublik Deutschland an den Hindukusch schickt. Über den Soldatenalltag in Afghanistan aus der Sicht von Psychologen berichtet “report psychologie” in diesem Beitrag:

http://www.report-psychologie.de/aktuell/2011/06-01.html

Das Sozialwissenschaftliche Institut der Bundeswehr (SOWI) führt im Rahmen der Studie »ISAF 2010« eine sozialwissenschaftliche Begleitung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan durch. Ziel ist es, Erkenntnisse über Einstellungen und Belastungen von Soldatinnen und Soldaten und die einsatzbedingten Entwicklungen zu gewinnen, um deren Einsatz- und Durchhaltefähigkeit realistisch beurteilen und gegebenenfalls verbessern zu können. Darüber sprach Christa Schaffmann für “report psychologie” mit einem der beteiligten Wissenschaftler, Dr. Phil Langer.

Die St.-Annen-Bank, eine Bank mit Herz

Jever – Die Grundsteinlegung für sein 13-Millionen-Projekt “St.-Annen-Quartier” in der Altstadt von Jever hat der Investor Dr. Karl Harms, der auch Schirmherr von Opportunity International Deutschland ist, zum Anlass genommen, eine Mikrobank zu gründen. DSC_5049

Dr. Karl Harms (links) bei der Grundsteinlegung für das St.-Annen-Quartier, rechts Architekt Friedrich C. Meyer. Bei dem Anlass kündigte Harms die Gründung einer “Bank mit Herz” an. Sie heißt “St.-Annen-Bank”. Foto: Helmut Burlager

Dr. Harms spendete dazu 4750 Euro (10 Euro für jedes Jahr des in diesem Jahr gefeierten 475-jährigen Stadtjubiläums von Jever)  für eine Mikrobank für Frauen in Ghana. 250 Euro steuerte die Kirchengemeinde Jever bei. Der passende Name der „Bank mit Herz“, wie Opportunity diese Bankstiftungen nennt: „St.-Annen-Bank“. Die wird demnächst in Westafrika bis zu zwei Dutzend Frauen helfen, sich mittels Mikrokrediten selbstständig zu machen oder ihr schon vorhandenes Kleinstunternehmen auf eine wirtschaftlich sicherere Basis zu stellen.

Mit seiner großzügigen Spende verband Dr. Karl Harms zugleich den Wunsch, dass andere es ihm nachtun. An weiteren Namensgebern für „Banken mit Herz“, die jeweils 5000 Euro Spendenaufkommen erfordern, mangelt es jedenfalls nicht: Weitere Mikrobanken könnten „Maria-Bank“ oder „Remmer-von-Seediek“-Bank heißen. Bürgermeisterin Angela Dankwardt fand die Idee, aus Anlass des Stadtjubiläums eine Bank zu gründen, jedenfalls großartig.

Dr. Karl Harms ist Mitbegründer des Freundeskreises Weser-Ems von Opportunity International. Als Schirmherr von OID ist er auch schon selbst in Ghana gewesen, um sich von der Wirksamkeit der Entwicklungshilfe durch Mikrofinanz zu überzeugen.

Opportunity International berichtet auf der eigenen Homepage über die Gründung der “St.-Annen-Bank”. Hier geht’s zu dem Beitrag: St.-Annen-Bank

Friesenblog bei Nordsee-Urlaub

Welche Ehre: Der Friesenblog ist jetzt in das Urlaubsportal nordsee-urlaub.de eingebunden worden, einfach so. Sieht schick aus. Hier klicken: Nordsee-Urlaub

Nordsee-Urlaub